Gesamtschule Berger Feld

Gesamtschule besiegelt Bildungspartnerschaft

Besiegelten den Vertrag: Gesamtschulleiterin Maike Selter-Beer (l.), Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Daniel Schmidt, Leiter des Instituts für Stadtgeschichte.

Besiegelten den Vertrag: Gesamtschulleiterin Maike Selter-Beer (l.), Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Daniel Schmidt, Leiter des Instituts für Stadtgeschichte.

Foto: Gesamtschule Berger Feld

Erle.   Die Gesamtschule Berger Feld hat eine Bildungspartnerschaft besiegelt. Mit im Boot: die Kriegsgräber-Fürsorge und das Institut Stadtgeschichte.

Seit 2018 besteht zwischen der Gesamtschule Berger Feld, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräber Fürsorge e. V. und dem Institut für Stadtgeschichte eine Bildungspartnerschaft. Unter anderem gestalteten Schülerinnen und Schüler die Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag in Berlin und die Landesgedenkfeier in Gelsenkirchen durch eigene Beiträge mit.

Der Volksbund engagiert sich bei der Suche nach Vermissten und Toten beider Weltkriege und ist immer daran interessiert, diese spannende Arbeit auch mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Für die Schule bedeutet diese Bildungspartnerschaft die Möglichkeit, Projekte im nahen Ausland durchzuführen, um den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung der Weltkriege anhand konkreter Biografien deutlich zu machen.

Darüber hinaus sind auch Workshops in der Schule und an außerschulischen Lernorten möglich, die in individueller Absprache gestaltet werden können. Im Rahmen von Bildungspartnerschaften ist ein Projekt pro Jahr, etwa in Form von Kursfahrten, üblich.

Partnerschaft offiziell besiegelt

Die Gesamtschule Berger Feld, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und das Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen haben sich jetzt getroffen, um in Gegenwart von Regierungspräsidentin Dorothee Feller den Bildungspartnerschaftsvertrages offiziell zu unterzeichnen und besiegeln. Die allgemeine Zusammenarbeit der drei Institutionen allerdings besteht bereits seit vielen Jahren. Nun freue man sich auf weitere gemeinsame Projekte, so Maike Selter-Beer.

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