Funke Treff

Viel Lob für ersten Funke Treff in der neuen Funke-Zentrale

Die neue Funke-Zentrale hat ihre Feuertaufe bestanden: Mehr als 300 Gäste folgten der Einladung zum ersten Funke-Treff.

Die neue Funke-Zentrale hat ihre Feuertaufe bestanden: Mehr als 300 Gäste folgten der Einladung zum ersten Funke-Treff.

Foto: Socrates Tassos

Essen.   Über 300 Gäste kamen zum ersten Netzwerktreff in der neuen Zentrale der Funke Mediengruppe. Event-Center bietet Räumlichkeiten für 600 Personen.

Die neue Funke-Zentrale hat ihre Feuertaufe beim ersten Funke Treff mit Bravour bestanden. Von den mehr als 300 Gästen gab’s Dienstagabend viel Lob und Ermunterung: nicht nur für das im Januar eingeweihte Medienhaus am Jakob-Funke-Platz 1, sondern besonders für die Initiative, einen neuen Netzwerktreff für Essen und das Ruhrgebiet ins Leben zu rufen. „Die Stadtgesellschaft braucht Netzwerke, denn der Austausch setzt viele Ideen frei, die später in die Tat umgesetzt werden“, sagte OB Thomas Kufen.

Andreas Schoo, einer der drei Funke-Geschäftsführer, begrüßte die Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur und Kirche, Politik und Verwaltung, Medien und Sport: „Lernen Sie neue Leute kennen. Wir sind sicher, Sie werden hier heute viele neue Anregungen finden.“ Mit dem Funke Treff wolle das Unternehmen „diesen Ort zu einem kommunikativen Hot Spot in Essen und im Ruhrgebiet machen“. Ein Angebot, für das große Nachfrage besteht. „Wir brauchen Netzwerke“, sagte Claudio Schlegtendal, Chirurg aus dem St. Josef Krankenhaus. „Wenn ich die nicht habe, bin ich einsam.“

Altstadt-Pfarrer Steffen Hunder wähnte sich „auf Hausbesuch“ und blickte zurück auf die frühen 1980er Jahre: „Als ich als junger Pfarrer hierher kam, war das eine riesige Brache mit Kirmesplatz.“ Christian Stratmann, Prinzipal des Mondpalastes in Wanne-Eickel machte Komplimente: „Die neue Funke-Zentrale verbessert das Stadtbild und wertet die gesamte Stadt auf.“

Event-Center bietet Räumlichkeiten für 600 Personen

Andreas Schoo nutzte die Gelegenheit, um für das Funke Event-Center zu werben. Er kündigte an: „Uns, das heißt das Haus, können Sie mieten.“ Das lang gezogene Bauwerk beherberge Räumlichkeiten für 10 bis 600 Personen, die sich für Tagungen und Events anböten.

Professor Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen und direkter Funke-Nachbar, freut sich auf „einen befruchtenden Austausch zwischen Hochschule und Medienhaus“ und streckte die Hand aus: „Wir freuen uns, solch einen Nachbarn zu haben.“ Das Gebäude werte die ganze Region auf. Die Vorteile des neuen Funke Event-Centers möchte der Uni-Chef auf jeden Fall nutzen. „Denn mit Räumlichkeiten für Tagungen und Events sind wir leider nicht gut ausgestattet.“

Platz für anregende Gespräche bei einem Glas Weißburgunder und einem leckeren Imbiss gab’s genug. Das Geschehen verteilte sich zwischen Jakob-Funke-Saal, Foyer und Gastrobereich. Funke-Gastronom „Ess Art“ verwöhnte die Gäste mit pfiffigen Ruhrgebiets-Häppchen. Gereicht wurden Gefüllte Mini-Hörnchen mit würzigem Tomatengemüse und Mozzarella, Currywurst und Beerenragout mit Vanille-Schmand. Brauerei-Chef Thomas Stauder und seine Gattin Ricarda amüsierten sich bei Funke prächtig und prosteten sich klassisch zu: bei einem Frischgezapften aus eigener Herstellung.

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