Nachhaltigkeit

Umweltaktivist Rob Greenfield referiert im Unverpackt-Laden

Ähnlich wie in diesem Berliner „Unverpackt“-Laden können Kunden künftig auch in Rüttenscheid lose Waren des alltäglichen Bedarfs kaufen, um so Müll zu vermeiden.

Foto: Getty Images

Ähnlich wie in diesem Berliner „Unverpackt“-Laden können Kunden künftig auch in Rüttenscheid lose Waren des alltäglichen Bedarfs kaufen, um so Müll zu vermeiden. Foto: Getty Images

Essen-Rüttenscheid.   Er lebt ohne Geld und fast frei von Müll: Der Amerikaner Rob Greenfield kommt am 28. April nach Rüttenscheid in den Laden „Glücklich Unverpackt“.

Noch vor seiner für Mai geplanten Eröffnung bietet der neue Laden „Glücklich unverpackt“ die Bühne für eine Veranstaltung der Grünen Hauptstadt: Am Freitag, 28. April, ist ab 18.30 Uhr Umweltaktivist Rob Greenfield zu Gast an der Rosastraße 38.

„Glücklich unverpackt“ stellt den Abend mit dem Café und Coworking-Platz Kabü auf die Beine. Der Amerikaner ist für seinen nachhaltigen Lebensstil bekannt: So gibt er Tipps, wie sich im Alltag Müll vermeiden lässt. Greenfield lebt weitgehend ohne Geld und hat seinen Besitz drastisch reduziert. Einkünfte aus Vorträgen wie jenen in Rüttenscheid spendet er.

Der auf Englisch gehaltene Vortrag trägt den Titel „Be the Change in a messed up World“. Greenfield will aufzeigen, was jeder Einzelne gegen die zunehmende Vermüllung der Welt tun kann. Wer teilnehmen möchte, muss sich seinen Platz per Facebook-Nachricht reservieren. Der Einlass ohne Anmeldung ist nicht möglich.

Einkaufen ohne Plastikmüll: Erster Unverpackt-Laden in Essen

Nachhaltig einkaufen, ohne Plastikmüll zu verursachen. Das ist das Konzept von "Glücklich unverpackt", einem neuen Lebensmittelladen in Essen.
Einkaufen ohne Plastikmüll: Erster Unverpackt-Laden in Essen
Seite
Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik