Gastronomie

The Oak: Restaurant im Südviertel serviert Streetfood

Freuen sich auf die Gäste im „The Oak“: Betriebsleiter Oliver Lang, Luca Steinhoff (Angestellte), Patrick Winter (Chef) und Nathalie Leutchi-Miamo (Angestellte, v.l.).

Freuen sich auf die Gäste im „The Oak“: Betriebsleiter Oliver Lang, Luca Steinhoff (Angestellte), Patrick Winter (Chef) und Nathalie Leutchi-Miamo (Angestellte, v.l.).

Foto: André Hirtz

Essen-Südviertel.  In die ehemalige „Viertelliebe“ im Essener Südviertel ist ein neues Restaurant gezogen. Serviert werden Tacos, Sandwiches und Burritos.

Fünf Monate lang wurde an der Hildegardstraße 1 gearbeitet, nun ist eine neue Gastronomie in die ehemalige „Viertelliebe“ eingezogen: The Oak. Von der Küche und Theke über die sanitären Anlagen bis hin zur Elektrik und den Gastraum wurde alles erneuert.

Der Bauherr und Betreiber ist kein Unbekannter: Patrick Winter eröffnete vor fünf Jahren einige Meter weiter an der Witteringstraße den Burgerladen „Tofino“.

„Im Fokus stehen Tacos, Sandwiches und Burritos“

Sein neuer Streich, „The Oak“ (Die Eiche), hat nichts mit seinem ersten Laden zu tun. Überhaupt scheint das Konzept von „The Oak“ recht neuartig in der Stadt. „Im Fokus stehen Tacos, Sandwiches und Burritos“, erklärt Patrick Winter, aber: „Deshalb sind wir kein mexikanisches Restaurant. Der Oberbegriff lautet Streetfood“, sagt der Gastronom.

Was also sonst aus den sogenannten Foodtrucks gereicht wird und meist ohne Besteck verzehrt werden kann, serviert das „The Oak“-Team aus einer richtigen Küche – und mit Messer und Gabel.

Durch zehn Hähne laufen verschiedene Craftbiere

Nicht nur die Speisenkarte liest sich mit „Beso Taco“ oder „Baja Fish Burrito“ außergewöhnlich, auch das Angebot der flüssigen Nahrungsmittel ist besonders: Durch zehn Hähne laufen verschiedene Craftbiere; einige Fässer und Sorten sollen regelmäßig gewechselt werden. Angeschlossen sind Biere aus ganz Deutschland, aus Amerika, aus England, aber auch das Holsterhausener Bier namens „Mücke“, das nach dem letzten Grubenpferd der Zeche Zollverein benannt ist.

Für alle, die sich bei der Wahl des Gerstensaftes nicht entscheiden können: Patrick Winter und Team nehmen ihre Gäste mit auf eine Bierreise, bei der vier Sorten für zehn Euro probiert werden können.

Weitere Infos auch auf der Facebookseite „The Oak“.

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