Tag des Patienten am Philippusstift

Borbeck.   Wo Menschen aufeinander treffen, kommt es zu Missverständnissen – auch im Alltag von Kliniken und Krankenhäusern. Das Katholische Klinikum Essen klärt deshalb am Donnerstag, 26. Januar, auf, welche Rechte Patienten in Krankenhäusern bei Problemfällen haben. Patienten können von 11 bis 16 Uhr im Foyer des Philippusstift, Hülsmannstraße 17, Vorträge und Infostände zu den Themen Beschwerdemanagement, Patientenrechte, Zweitmeinung und Vorsorgevollmacht besuchen. Neben den Patientenfürsprechern und Ärzten des Katholischen Klinikums Essen ist das Gesundheitsamt Essen mit einem Infostand vertreten.

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Wo Menschen aufeinander treffen, kommt es zu Missverständnissen – auch im Alltag von Kliniken und Krankenhäusern. Das Katholische Klinikum Essen klärt deshalb am Donnerstag, 26. Januar, auf, welche Rechte Patienten in Krankenhäusern bei Problemfällen haben. Patienten können von 11 bis 16 Uhr im Foyer des Philippusstift, Hülsmannstraße 17, Vorträge und Infostände zu den Themen Beschwerdemanagement, Patientenrechte, Zweitmeinung und Vorsorgevollmacht besuchen. Neben den Patientenfürsprechern und Ärzten des Katholischen Klinikums Essen ist das Gesundheitsamt Essen mit einem Infostand vertreten.

„Der Tag des Patienten, der von den Bundesverbänden Patientenfürsprecher in Krankenhäusern und Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen gemeinsam initiiert wurde, erinnert uns zu Recht daran, dass erfolgreiche Gesundheitspolitik die Interessen der Patientinnen und Patienten besonders im Blick behalten muss“, fordert Dirk Heidenblut. Der gebürtige Essener ist Bundestagsabgeordneter der SPD und setzt sich für Patientenrechte ein, bundesweit und in seiner Heimat Essen.

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