Ausstellung

Ausstellung weckt Erinnerungen an die frühere Arbeitswelt

Die Ausstellung über die Arbeitswelt der 1950er Jahre ist bis Ende April im Seniorenzentrum Margarethenhöhe zu sehen.

Die Ausstellung über die Arbeitswelt der 1950er Jahre ist bis Ende April im Seniorenzentrum Margarethenhöhe zu sehen.

Foto: Socrates Tassos

Essen-Margarethenhöhe.   Im Seníorenzentrum Margarethenhöhe ist bis Ende April eine Ausstellung zur Arbeitswelt der 1950er Jahre zu sehen. Alle Sinne werden angesprochen.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Ackern, schuften, malochen – körperliche Anstrengungen prägen die Erinnerungen an die Arbeitswelt der 1950er Jahre im Ruhrgebiet und in Westfalen. Die mobile Wanderausstellung „Ganz schön viel Maloche“ des Industriemuseums des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe hält diese Erinnerungen wach. Bis zum 28. April wird die Ausstellung im Seniorenzentrum Margarethenhöhe, Helgolandring 71, zu sehen sein.

Eigene Ausstellungsstücke können mitgebracht werden

Die Ausstellung begibt sich auf die Spuren vergangener Arbeitstage. Im Mittelpunkt stehen Themen, die eng mit dem Arbeitsleben in dieser Zeit verbunden sind: Einkommen, Familie, Neubeginn, Haushalt und Freizeit, aber auch Ängste, Heimweh und Arbeitslosigkeit, die das Leben der Menschen damals bestimmt haben.

Die Exponate wollen Erinnerungen mit allen Sinnen wecken, grobe Stoffe, duftende Seifen, laute Maschinen. In einer Hörstation erzählen Zeitzeugen ihre Geschichte. Zudem gibt es eine Mitmach-Ecke, in der eigene Erinnerungsstücke ausgestellt werden können.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben