Start-up gewinnt Preis in Kalifornien

Essen hat in Übersee gepunktet: Das Katernberger Start-up Intrapore gewann bei der internationalen Cleantech Open Global Ideas Challenge in San Francisco (USA) in der Kategorie „Growth Track“. Der Wettbewerb zeichnet junge Unternehmen mit innovativen Ideen aus den Bereichen Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit aus. Intrapore überzeugte die Jury mit einer patentierten Sanierungsmethode für Grundwasser und Böden. Intrapore wurde von Julian Bosch vor rund einem Jahr aus der Taufe gehoben. Es wurde bereits mit dem Clean-Tech-Award vom Bundesumweltministerium ausgezeichnet und durfte nun als nationaler Champion bei dem internationalen Wettbewerb antreten.

Essen hat in Übersee gepunktet: Das Katernberger Start-up Intrapore gewann bei der internationalen Cleantech Open Global Ideas Challenge in San Francisco (USA) in der Kategorie „Growth Track“. Der Wettbewerb zeichnet junge Unternehmen mit innovativen Ideen aus den Bereichen Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit aus. Intrapore überzeugte die Jury mit einer patentierten Sanierungsmethode für Grundwasser und Böden. Intrapore wurde von Julian Bosch vor rund einem Jahr aus der Taufe gehoben. Es wurde bereits mit dem Clean-Tech-Award vom Bundesumweltministerium ausgezeichnet und durfte nun als nationaler Champion bei dem internationalen Wettbewerb antreten.

Das neue Verfahren der Essener erleichtert die Reinigung von Grundwasser, das unter Industriebrachen belastet ist. Statt das schadstoffbelastete Wasser für die Reinigung aufwändig abzupumpen, werden die Giftstoffe direkt in der Tiefe bekämpft. Dazu injiziert Intrapore Nanopartikel in den Boden, die dort durch chemische und mikrobakterielle Reaktionen Schadstoffe abbauen. Während des Finales in den USA konnten die Essener Kontakte auf dem amerikanischen Markt knüpfen.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben