Oktoberfest

Rü-Oktoberfest in Mülheim: Mickie Krause wieder mit dabei

In diesem Jahr werden 23.000 Besucher beim Rü-Oktoberfest am Flughafen Essen/Mülheim erwartet.

In diesem Jahr werden 23.000 Besucher beim Rü-Oktoberfest am Flughafen Essen/Mülheim erwartet.

Foto: Kerstin Kokoska / FUNKE Foto Services

Essen/Mülheim.  Zum siebten Mal steigt ab Ende September das Rü-Oktoberfest. In diesem Jahr wieder am Flughafen Essen/Mülheim. 23.000 Besucher werden erwartet.

Etwa 10.000 Brezeln und 65.000 Liter Bier sollen in diesem Jahr beim Rü-Oktoberfest wieder über den Tresen gehen. Die Aufbauarbeiten für die siebte Ausgabe des Festes am Flughafen Essen/Mülheim haben vor wenigen Tagen begonnen. „Es gibt viel aufzubauen, damit in vier Wochen alles steht“, sagt Veranstalter Sven Morsbach. Die ersten Bodenplatten liegen bereits.

Das Highlight auch in diesem Jahr: Mickie Krause. Der Schlagerstar, der schon seit vielen Jahren mit dabei ist, wird am Sonntag, 6. Oktober, im Festzelt auftreten. Auch wieder mit dabei ist die Band „Original Rüttenscheider“. „Die Band, bestehend aus sieben Männern und einer Frau, gehört einfach zum Rü-Oktoberfest dazu“, erzählt Morsbach. Sie tritt mit ihren Wiesnhits an allen Tagen auf.

Nur noch wenige Tickets für das Rü-Oktoberfest

Die Haupttage, also die an den Wochenenden, seien bereits komplett ausgebucht, so der Organisator. Vereinzelte Tickets für Tische sind jedoch noch am Vorverkaufscounter, Brunshofstraße 1, direkt vor Ort im Zeitraum vom 1. September bis 27. September zu erhalten. 23.000 Gäste werden in diesem Jahr erwartet. „Wer unbedingt dabei sein will, muss sich also beeilen“, so Morsbach. Auch auf der Internetseite des Rü-Oktoberfestes gibt es noch einige wenige Karten. „Ich vermute, dass nächste Woche alle Tickets weg sein werden.“

Neben Mickie Krause und den Original Rüttenscheidern sind noch die Blaulicht-Party am 3. Oktober für die Helden des Alltags und die schrille, bunte „Queernight“ am 10. Oktober zwei Höhepunkte auf dem Programm.

VIP-Boxen sind sehr beliebt

Insgesamt gibt es 356 Tische im normalen Bereich. Zusätzlich dazu gibt es 17 VIP-Boxen mit jeweils vier Tischen mit insgesamt Platz für 32 Personen. „Im letzten Jahr waren diese besonderen Bereiche sehr beliebt“, so Morsbach. „Auch in diesem Jahr werden wir dort vermutlich wieder ausgebucht sein.“

Das Besondere an den VIP-Boxen: Ein exklusiver Kellner, ein guter Blick auf das Geschehen und eine Brotzeit auf dem Tisch. Allerdings liegen die Kosten für diesen exklusiven Spaß bei 1600 bis 2000 Euro pro Box. Die Tickets für die Haupttage kosten 17 Euro. Für die Queernight und die Blaulicht-Party liegen die Kosten bei acht Euro.

Die Location direkt am Flughafen sei etwas ganz Besonderes, sagt der Veranstalter. Über den Wiesenvorplatz gelangt man in das Festzelt und von dort auf die Sonnenterrasse – „der Blick auf Duisburg ist einfach nur schön“, so Morsbach. Und für alle, die etwas Geld sparen wollen, gibt es auch in diesem Jahr wieder die Wiesnmittage. Jeweils an den beiden Sonntagen können die Besucher von 11 bis 16.30 Uhr kostenlos auf der Terrasse „mitten im Grünen“ und im Festzelt wie die echten Bayern feiern.

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