Karneval

Essener Rosenmontagszug wird verkürzt

Der Essener Rosenmontagszug durch Rüttenscheid und das Südviertel ist ein Highlight für viele Essener Karnevalisten. In diesem Jahr ist er jedoch kürzer als sonst.

Der Essener Rosenmontagszug durch Rüttenscheid und das Südviertel ist ein Highlight für viele Essener Karnevalisten. In diesem Jahr ist er jedoch kürzer als sonst.

Foto: Socrates Tassos / FUNKE Foto Services

Essen.  Der Essener Rosenmontagszug muss in diesem Jahr früher enden als sonst. Grund dafür ist eine Baustelle auf der Huyssenallee.

Der Essener Rosenmontagszug durch Rüttenscheid und das Südviertel ist in diesem Jahr kürzer als sonst: Statt auf der Huyssenallee in Höhe Rolandstraße endet er schon an der Kreuzung zur Huyssenallee. Grund ist eine Baustelle auf der Huyssenallee in Höhe des Sheraton-Hotels.

Die Fahrzeuge biegen zwar noch in die Huyssenallee ein, entladen dort aber nur noch. Durch die Veränderung der Route kann auch die Ehrentribüne nicht an ihrem gewohnten Platz vor der Philharmonie stehen. Stattdessen wird sie zwischen der Tanzschule Overbeck und dem Stadtgarten aufgebaut.

Extremsportler Joey Kelly ist dabei

„Das ist natürlich nicht schön“, kommentiert Oliver Weiß, Medienbeauftragter des Festkomitees Essener Karneval die Verkürzung des Rosenmontagszuges. Immerhin stecke in der Planung des Zuges viel Arbeit. Er betont aber auch: „Die Sicherheit der Menschen geht vor. Dafür nehmen wir den Engpass gerne in Kauf.“

Der Essener Rosenmontagszug startet am 24. Februar um 13.11 Uhr am Grugaplatz. Weiter geht es dann über die Rüttenscheider Straße, die Klarastraße und die Brunnenstraße bis zur Huyssenallee-Kreuzung.

30 bis 35 Wagen werden in diesem Jahr zu sehen sein – darunter Gesellschaftswagen des Festkomitees und Gäste. Auf dem Wagen der Wohnbau EG gibt es erneut einen besonderen Gast: Extremsportler Joey Kelly wird mitfahren.

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