Premierenlesung für den Haarzopf-Krimi

Bald ist es soweit: Am Donnerstag, 25. Januar, 18 Uhr, findet die Premierenlesung des Haarzopf-Krimis „Gang zum Friedhof“ im Restaurant Church im Haus der evangelischen Kirche, III. Hagen 39, statt. Der Haarzopfer Autor Klaus Heimann lässt den dritten Band seiner Krimi-Reihe um Hauptkommissar Sigi Siebert in der Nähe seines eigenen Wohnorts spielen. So wird die Leiche in diesem Mordfall auf dem evangelischen Friedhof in Haarzopf gefunden. Heimann zeichnet im Verlauf der Handlung auch ein Porträt seines Stadtteils. So sind die handelnden Personen des Romans in Haarzopf unterwegs: an der evangelischen Kirche, an der bekannten Bude „Bei Mampfred“, im evangelischen Gemeindezentrum Fulerum. Der Krimi spiele 2007, als die Fulerumer Straße noch im Bau war, so der Autor. Der Eintritt zur Premierenlesung ist frei, eine Anmeldung ist unter  2205 247 erwünscht. Weitere Lesungen: 23. Februar, 18.30 Uhr, Friedenskirche, Dellwig, Schilfstraße 6; 14. April, 19 Uhr, Margarethenhöhe, Gustav-Adolf-Haus, Steile Straße 60 a. Foto: Stefan Arend

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Bald ist es soweit: Am Donnerstag, 25. Januar, 18 Uhr, findet die Premierenlesung des Haarzopf-Krimis „Gang zum Friedhof“ im Restaurant Church im Haus der evangelischen Kirche, III. Hagen 39, statt. Der Haarzopfer Autor Klaus Heimann lässt den dritten Band seiner Krimi-Reihe um Hauptkommissar Sigi Siebert in der Nähe seines eigenen Wohnorts spielen. So wird die Leiche in diesem Mordfall auf dem evangelischen Friedhof in Haarzopf gefunden. Heimann zeichnet im Verlauf der Handlung auch ein Porträt seines Stadtteils. So sind die handelnden Personen des Romans in Haarzopf unterwegs: an der evangelischen Kirche, an der bekannten Bude „Bei Mampfred“, im evangelischen Gemeindezentrum Fulerum. Der Krimi spiele 2007, als die Fulerumer Straße noch im Bau war, so der Autor. Der Eintritt zur Premierenlesung ist frei, eine Anmeldung ist unter 2205 247 erwünscht. Weitere Lesungen: 23. Februar, 18.30 Uhr, Friedenskirche, Dellwig, Schilfstraße 6; 14. April, 19 Uhr, Margarethenhöhe, Gustav-Adolf-Haus, Steile Straße 60 a. Foto: Stefan Arend

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