Plan fehlt

Gesamtschule Süd. Mit harschen Worten kritisiert Herr Schippmann das Ringen um den Erhalt des Schulstandortes an der Gesamtschule Süd in Stadtwald – dem Bezirk, in dessen Vertretung Herr Schippmann noch tätig ist. Einem

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Gesamtschule Süd. Mit harschen Worten kritisiert Herr Schippmann das Ringen um den Erhalt des Schulstandortes an der Gesamtschule Süd in Stadtwald – dem Bezirk, in dessen Vertretung Herr Schippmann noch tätig ist. Einem

Rundumschlag gleicht die Aussage, dass sowohl das Gymnasium als auch die Gesamtschule an besagtem Standort „fürchterlich“ gewesen seien. Dass Herr Schippmann nicht auf dem aktuellen Stand der Diskussion um den Standort einer neu zu gründenden Gesamtschule ist, beweisen die Aussagen hinsichtlich der Ausarbeitung eines neuen pädagogischen Konzeptes, mit dem angeblich das aktuelle Kollegium beschäftigt sei.

Ganz aktuell ist dem jetzigen Lehrerkollegium von Seiten der Schulaufsicht ausdrücklich für die Tätigkeit und das langjährige besondere Engagement gerade auch unter schwierigen Bedingungen vor dem Hintergrund des Status einer „auflösenden Schule“ gedankt worden. Es ist trotz allem immer gelungen, den Schulbetrieb reibungslos zu sichern. Die Äußerungen zum jetzigen Kollegium, und das aus dem Mund eines ehemaligen Schulleiters, gleichen geradezu einer pauschalen Diskreditierung.

Wenn eingangs des Artikels erwähnt wird, dass Herr Schippmann auch mal Schulausschussvorsitzender gewesen sei, dann möchte ich abschließend die Frage an ihn richten, weshalb es die Stadt Essen auch in seiner Amtszeit versäumt hat, einen Schulentwicklungsplan auf die Beine zu stellen, der vielleicht geholfen hätte, das schulpolitische Chaos zu vermeiden?

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