Altenessen

Neue Parkplätze am Allee-Center könnten Nebenstraßen entlasten

Das Allee-Center feierte von vier Jahren seit 40-jähriges Bestehen.

Das Allee-Center feierte von vier Jahren seit 40-jähriges Bestehen.

Essen-Altenessen.   Geschäftsführer erläutert, warum das Einkaufszentrum Interesse am Gemeindezentrum hat. Es fehlen Abstellplätze für Kunden und Mitarbeiter.

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Weitere Parkplätze für die Kunden, aber auch Dauerparkplätze für die eigene Belegschaft: Allee-Center-Manager Markus Haas erläutert in einer Stellungnahme, warum das Interesse am Kauf des Grundstücks der ev. Kirchengemeinde Altenessen an der Karl-Denkhaus-Straße besteht.

Seit fünf Jahren – damals hat „Kaufland“ eröffnet – bewirtschaftet das Allee-Center inzwischen den Parkplatz. Ab der dritten Stunde wird eine Gebühr erhoben, weil besonders an Wochenmarkttagen zwischen 5000 und 6000 Kunden gezählt werden und die Kapazitäten nicht ausreichten. Markus Haas: „Besonders der Erdgeschoss-Parkplatz ist stark betroffen, da viele Kunden scheuen, die Rampe auf das obere Parkdeck zu nutzen. Ferner wünschen verständlicherweise viele Kunden Kaufland ebenerdig anzufahren.“

Breiter und komfortabler

Aus diesem Grund müssten die Mitarbeiter in den umliegenden Straßen einen Parkplatz suchen, „was verständlicherweise den Anwohnern missfällt“. Deshalb möchte das Allee-Center seine Kapazität von derzeit 620 Parkplätzen um 104 (nicht, wie gemeldet, um 49) Parkplätze erweitern.

Diese Parkplätze sollen breiter und komfortabler werden. Möglicherweise werden sie den Mitarbeitern angeboten, um die Nebenstraßen zu entlasten. Ebenfalls geplant seien weitere Parkplätze für Behinderte sowie geräumige Flächen für Frauen und Familien mit Kinderwagen.

Bedingt durch die kostenlose Parkzeit von zwei Stunden sei diese Maßnahme für das Allee-Center „in keiner Weise rentabel“.

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