13. Altenessen-Konferenz

Altenessen-Konferenz geht im Mai vor die Tür

Die Zeche Carl war bisher Domizil der Altenessen-Konferenz.

Die Zeche Carl war bisher Domizil der Altenessen-Konferenz.

Foto: Michael Gohl

Essen-Altenessen.   Die Altenessen-Konferenz verlässt ihr Domizil, die Zeche Carl. Bei der 13. Auflage am 26. Mai soll es auf zwei Routen durch den Stadtteil gehen.

Die nächste Altenessen-Konferenz, es wird die 13. sein, ist für den 26. Mai geplant. Die Planer der Konferenz (Ev. Kirchengemeinde Altenessen-Karnap, Katholische Kirche St. Johann Baptist, Essener Verbund der Immigrantenvereine und IG Altenessen) haben sich eine neues Format ausgedacht.

Zwei Routen führen durch Altenessen-Süd und -Nord

„Altenessen-Konferenz unterwegs“ lautet der Titel. „Wir verlassen für dieses Mal die Zeche Carl und bieten stattdessen zwei Themenrouten an“, erklärt Peter Wülfing, Vorsitzender IG Altrenessen. Die Routen führen von einem zentralen Treffpunkt durch Altenessen-Süd und -Nord. Für den 26. Mai sind als Ziele die Erbslöhstraße, wo einen neue Gesamtschule entstehen soll, und die Hospitalstraße, wo das neue Marienhospital gebaut werden soll, geplant. Die beiden Spaziergänge finden gleichzeitig statt.

Experten werden vor Ort Fragen beantworten

„Vor Ort sollen jeweils Experten zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen“, sagt Peter Wülfing. Zunächst ist „Altenessen-Konferenz unterwegs“ eine einmalige Veranstaltung. Je nach Resonanz können sich die Organisatoren aber eine Wiederholung vorstellen.

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