Gastronomie

Pizzeria Portofino ist in die Kirchfeldstraße gezogen

Fachera und Fardin Hussini mit Tochter Liana vor ihrer Pizzeria Portofino in der Kirchfeldstraße.

Foto: STEFAN AREND

Fachera und Fardin Hussini mit Tochter Liana vor ihrer Pizzeria Portofino in der Kirchfeldstraße. Foto: STEFAN AREND

essen-Kettwig.   Ein Jubiläum und ein Umzug: Nach 20 Jahren in der Wilhelmstraße, hat die Pizzeria Portofino jetzt in der Kirchfeldstraße eröffnet.

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Neuzugang in der Kirchfeldstraße: Dort, wo es bis vor kurzem noch Döner gab, hat Fardin Hussini jetzt die Pizzeria Portofino eröffnet. Neu ist daran allerdings nur der Ort, denn das Portofino gibt es jetzt seit 20 Jahren in Kettwig – und seit 2005 unter Leitung von Fardin Hussini.

„Wir wären gern an alter Stelle geblieben, aber das Haus wird umgebaut und wir mussten uns etwas Neues suchen“, sagt er. In die Kirchfeldstraße wollte er am Anfang eigentlich nicht, „weil es dort schon andere Pizzerien gibt, und ich keinem Konkurrenz machen will“. Im Gewerbegebiet Teelbruch hat er sich umgeschaut, und auch das ehemalige China-Restaurant an der Heiligenhauser Straße stand auf der Liste. Aber letztendlich entschied sich der 36-Jährige, der mit seiner Frau und der kleinen Tochter in Kettwig lebt, dann doch für die Altstadt.

Üppige Speisenkarte ist fast unverändert

Seine üppige Speisenkarte hat den Umzug fast unverändert überstanden – „lediglich Burger vom Lavasteingrill sind noch neu dazugekommen.“

Mehr als die Hälfte des Umsatzes macht Fardin Hussini mit dem Lieferservice. Dabei beschränkt er sich außerhalb Kettwigs auf Isenbügel und Breitscheid-Nord, denn „alles, was weiter weg ist, geht auf die Qualität des Essens, und ich möchte, dass meine Kunden zufrieden sind.“

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