Stoff- und Tuchmarkt

In Werden brummt es: Stoffmarkt und verkaufsoffener Sonntag

Parallel zum Stoff- und Tuchmarkt luden die Werdener Geschäftsleute zum verkaufsoffenen Sonntag ein. Ein Fest auch für Schnäppchenjäger – wie hier in der Hufergasse.

Parallel zum Stoff- und Tuchmarkt luden die Werdener Geschäftsleute zum verkaufsoffenen Sonntag ein. Ein Fest auch für Schnäppchenjäger – wie hier in der Hufergasse.

Foto: STEFAN AREND

ESSEN-WERDEN.   Es ist ein Wetter, wie bestellt: Bei Frühlingstemperaturen lädt Werden am Sonntag zum Stoffmarkt ein – und parallel sind die Geschäfte geöffnet.

Das Wetterglück sorgte am Sonntag für eine proppenvolle Werdener Altstadt. Der Werbering hatte zum Stoff- und Tuchmarkt auf den Schulhof an der Joseph-Breuer-Straße geladen. Und parallel dazu öffneten die Einzelhändler ab 13 Uhr ihre Geschäfte.

Wenn Werden feiert, ist die Parkplatzsuche meist das einzige Problem. Auch dieses Mal bildeten sich auf der Brück- und Heckstraße lange Schlangen, und der große Parkplatz neben der Basilika war schon früh komplett belegt. Freude auch bei den Café-Besitzern – kein einziger Platz war mehr frei.

Auch für die rund 100 Händler des Stoff- und Tuchmarktes lohnte sich der Ausflug in den Essener Süden. Selbstgemachtes liegt voll im Trend, und so drängten sich die Besucher schon früh durch die Gassen zwischen den Ständen.

Die perfekte Gelegenheit für Mali Sirin, um seinen Biergarten „Werdener Wiesn“ am Ruhrufer zu eröffnen – mit Hüpfburg für die Kinder und Bio-Waffeln vom Förderverein der Kita Pusteblume.

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