Handwerk

Gold-Medaille für Gärtner Marco Kaffka aus Essen-Fischlaken

Marco Kaffka freut sich über eine gelungene Arbeit in Berlin.              

Marco Kaffka freut sich über eine gelungene Arbeit in Berlin.              

Foto: Kaffka

Berlin.   Der Fischlaker Marco Kaffka hat beim Wettbewerb für Grabgestaltung in Berlin bereits das begehrte Gold eingeheimst. Wie es nun weitergeht.

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„Das ist ein Auftakt nach Maß“, freut sich der Fischlaker Marco Kaffka über seinen Start bei der Frühlingsbepflanzung beim Wettbewerb „Grabgestaltung und Denkmal“ auf der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) in Berlin. Mit der begehrten Goldmedaille wurde der Essener zu seiner Zufriedenheit ausgezeichnet.

Ein goldenes Emblem in der Mitte

„Ich war ein paar Jahre nicht mit dabei und hatte mir zu dem Grabzeichen mit dem goldenen Emblem in der Mitte aus meiner Sicht eine raffinierte Gestaltung überlegt“, berichtet Kaffka.

Die Grabzeichen werden für diesen Wettbewerb ausgelost. Die Verlosung findet im Spätsommer des Vorjahres statt – und seitdem hat der Gärtnermeister über seinen Entwurf nachgedacht. Die Zwergmispel ist der Bodendecker, zwei in Form geschnittene japanische Ilex sind die raumbildenden Gehölze, Stiefmütterchen, Gänseblümchen und weiße Vergissmeinnicht bilden das Frühlingsbeet.

Wichtiger Trend für die Gärtnereibetriebe

Der Wettbewerb auf den großen Gartenschauen gilt bei den Friedhofsgärtnern als wichtiger Trend für die Entwicklung der Grabgestaltung. 50 der besten Friedhofsgärtner aus ganz Deutschland haben für die IGA insgesamt 73 Schaugräber gestaltet. „Jetzt geht es darum, den Standard zu halten und weiter zu punkten“, erklärt er. Jetzt zum Ende der Woche trifft er sich mit seinen Kollegen zur Sommerbepflanzung und damit zum zweiten Teil des dreiteiligen Wettbewerbes in Berlin.

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