Kommentar

Falschparker gefährden die Radfahrer in Essen

NRZ-Redakteur Michael Mücke kommentiert das Vorgehen gegen Falschparker auf Radwegen.

Foto: Philipp Wahl

NRZ-Redakteur Michael Mücke kommentiert das Vorgehen gegen Falschparker auf Radwegen. Foto: Philipp Wahl

Essen.   Die Radfahrer in Essen werden immer wieder durch Falschparker behindert und auch gefährdet. Die Polizei und die Stadt ziehen Konsequenzen.

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Eines vorab: Jeder hat das Recht, Anzeige zu erstatten, wenn er auf rechtswidrige Missstände stößt. Die App „Wegeheld“ erleichtert nur den Aufwand. Nicht mehr, nicht weniger. Mit Denunziantentum hat das nichts zu tun.

Autofahrer, die Radspuren nur deshalb blockieren, weil sie nicht bereit sind, für einen Einkauf ein paar Schritte mehr zu gehen, gefährden andere Verkehrsteilnehmer, die ausweichen müssen und denen die Sicht genommen wird.

Mehr Kontrolle auf Radwegen nötig

Eine stärkere Kontrolle auf diesen Wegen ist schon deshalb nötig, weil die Stadt mehr Radspuren angelegt hat, aber nicht wenige Autofahrer diese schlicht missachten. Dass die Polizei und die Stadt handeln und auch Hinweisen nachgehen, ist nur konsequent.

Es geht hier einzig darum, dass Radfahrer sicher ihr Ziel erreichen können.

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