Kulturzentrum

Essener Autor auf der Krimi-Couch im Kettwiger Bahnhof

| Lesedauer: 2 Minuten
Was inspiriert Klaus Heimann zu seinen Kriminalgeschichten? Darüber spricht der Essener Autor auf der Krimi-Couch in Kettwig.

Was inspiriert Klaus Heimann zu seinen Kriminalgeschichten? Darüber spricht der Essener Autor auf der Krimi-Couch in Kettwig.

Foto: Christof Köpsel / FUNKE Foto Services

Essen-Kettwig.  Zu Gast auf der Krimi-Couch in Essen-Kettwig ist Klaus Heimann. Er spricht über seinen neuen Roman und Inspirationen. Noch gibt es dafür Karten.

Einen schwierigen Start hat das Bürger-, Sport- und Kulturzentrum ins neue Jahr: Die Corona-Regeln setzen enge Grenzen. Dennoch finden Kurse und Kulturveranstaltungen statt.

Für Sportkurse gilt derzeit die 2G-plus-Regel

Aufgrund der für Sportkurse zurzeit geltenden 2G-plus-Regel und der damit verbundenen, für das Team der Interessengemeinschaft Alter Bahnhof kaum umsetzbaren Bedingungen, beginnen die vom Bahnhofsbüro aus organisierten Kurse jedoch erst ab dem 31. Januar .

Alle anderen Kurse (Start ist diese Woche) sind davon unberührt, da es sich um Mieter im Kettwiger Bürgerzentrum handelt, die für die Umsetzung der Corona-Regeln selbst Sorge tragen.

Kabarettist Jürgen Becker tritt am 23. Januar auf

Für die Veranstaltungen gilt zurzeit die 2G-Regel. Und da müssen leider bereits zwei abgesagt werden: Das Jörg Hegemann-Trio am 21. Januar und Bill Mockridge am 22. Januar fallen aus.

Jürgen Becker wird aber am Sonntag, 23. Januar, um 19.30 Uhr auf der Bühne im Alten Bahnhof stehen. Diese Veranstaltung ist sogar ausverkauft, wie die IG Alter Bahnhof mitteilt (die Tickets vom 22.1.2021 behalten ihre Gültigkeit).

Neuer Krimi spielt im Stadtteil Kettwig

Zunächst einmal wird es jedoch spannend: Auf der 59. Krimi-Couch (der zweiten am neuen Standort Kettwig) interviewt Pfarrer i.R. Steffen Hunder am nächsten Freitag, 14. Januar, den Essener Autor Klaus Heimann. Dieser liest aus und spricht über seinen Krimi „Spiel des Schneemörders“.

Der nunmehr siebte Roman mit Sigi Siebert als Ermittler spielt hauptsächlich in Kettwig (und Paris). Der Roman steht in einer Reihe von Kriminalgeschichten, die Klaus Heimann speziell in verschiedenen Essener Stadtteilen ansiedelt.

Der Schriftsteller reist gern in ferne Länder

Neben seiner Heimatstadt Essen und dem Ruhrgebiet liefern Klaus Heimann zudem mannigfache Reiseerlebnisse Inspirationen für sein schriftstellerisches Schaffen. Der historische Roman „Ich glaube nicht, dass Ihr diese Zeilen erhalten werdet!“ ist vergangenes Jahr im Kettwiger Hummelshain-Verlag erschienen. Die Krimis „Taxi zum Nordkap“ (2015) und „Spur nach Namibia“ (2016) sind ebenfalls durch Reiseimpressionen angeregt worden. Auch hierüber werden Klaus Heimann und Steffen Hunder am Freitag plaudern.

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Essen

Leserkommentare (1) Kommentar schreiben