Kennedyplatz

Essen on Ice 2022: Infos zu Tickets, Terminen und Programm

| Lesedauer: 3 Minuten
Nach einem Jahr Pause kehrt „Essen on Ice“ am 15. Januar zurück auf den Kennedyplatz. Wegen Corona gibt es allerdings Einschränkungen. (Archivbild)

Nach einem Jahr Pause kehrt „Essen on Ice“ am 15. Januar zurück auf den Kennedyplatz. Wegen Corona gibt es allerdings Einschränkungen. (Archivbild)

Foto: Ulrich von Born / FUNKE Foto Services

Essen.  „Essen on Ice“ startet am Samstag (15.1.) auf dem Kennedyplatz. Wie viele Tickets in den Verkauf gehen und was sonst parallel stattfindet.

  • „Essen on Ice“ 2022 startet am Samstag (15.1.)
  • Pro Tag bring Veranstalter Essen Marketing 750 Tickets in den Verkauf (Details siehe unten)
  • Die Veranstaltung auf dem Kennedyplatz in der Innenstadt soll bis zum 27. Februar stattfinden

Ungeachtet der von Experten erwarteten steigenden Inzidenzzahlen durch die Omikron-Variante des Coronavirus soll „Essen on Ice“ wie geplant am 15. Januar auf dem Kennedyplatz in der Essener Innenstadt starten. „Wir haben uns dazu entschlossen, die Veranstaltung durchzuführen, so man uns denn lässt“, sagte Richard Röhrhoff, Geschäftsführer der Essen Marketing Gesellschaft (EMG) im Gespräch mit der Redaktion kürzlich. Am Mittwoch (12.1.) meldet Essen Marketing dann tatsächlich: „Essen on Ice startet am 15. Januar “

Essen on Ice 2022 startet unter 2G-Bedingungen

Zugang zur Eisfläche hat dann nur, wer vollständig gegen das Coronavirus geimpft oder von einer Covid-19-Erkrankung genesen ist, es gilt 2G.

Fest steht: Die Zahl der Eislaufenden ist begrenzt. Pro Tag wird die EMG maximal 750 Tickets in den Verkauf bringen. Die Tageskarten können online erworben werden oder an der Tageskasse, sofern nicht bereits alle Tickets vergeben sind. Gegen Vorlage eines Impfnachweises und ihres Tickets erhalten Eislaufende vor Ort ein Bändchen, das sie zum Betreten der Eisfläche und des Umkleidebereichs berechtigt. Besucher unter 15 Jahren benötigen keinen Impfnachweis, da Schüler regelmäßig auf eine Infektion getestet werden.

Mitarbeiter sollen darauf achten, dass es auf der Eisfläche nicht zu voll wird

Mitarbeiter werden von der EMG angehalten darauf zu achten, dass sich nicht zu viele Läufer zeitgleich auf dem Eis aufhalten, um sicherzustellen, dass Mindestabstände eingehalten werden können, so Röhrhoff. Eine Maskenpflicht gilt nach dem Stand der Dinge nicht.

Neben der 800 Quadratmeter großen Eisfläche, deren Aufbau am Mittwoch beginnt, und vier Bahnen fürs Eisstockschießen soll ein „Winterdorf“ Besucherinnen und Besucher auf den Kennedyplatz locken. Geboten werden Speisen, Glühwein und andere Getränke. Nur die beliebte „Schmankerl Hüttn“ aus vergangenen Jahren werden Gäste vergebens suchen. Der bisherige Veranstalter ist nicht mehr dabei. Ersatz für die Hütte im Tiroler Stil gibt es nicht.

Das „Winterdorf“ soll unter Beachtung der 2G-Plus-Regel zugänglich sein (– geimpft oder genesen plus getestet; die Testpflicht entfällt für Personen, die zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung geboostert oder in den letzten drei Monaten von einer Infektion genesen sind). Vorgesehen sind bislang Stichproben-Kontrollen wie auf dem Weihnachtsmarkt praktiziert.

„Wir wollen auch das Bändchen-Konzept für die Innenstadt übernehmen“, kündigt Röhrhoff an. Das heißt: Wer einen 2G-Nachweis vorlegt, muss dies am nächsten Stand nicht wiederholen, sondern erhält ein farbiges Armbändchen.

Sechs Wochen lang soll der Kennedyplatz zum winterlichen Event einladen. „Essen on Ice“ endet am 27. Februar. So ist es geplant.

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