Polizei

Autofahrer mit Rucksack voller Drogen in Essen erwischt

Die Essener Polizei hat am Wochenende einen Autofahrer mit Drogen aus dem Verkehr gezogen.

Die Essener Polizei hat am Wochenende einen Autofahrer mit Drogen aus dem Verkehr gezogen.

Foto: Christoph Reichwein / WAZ FotoPool

Essen.  Auffälliges Parkmanöver rief Polizisten auf den Plan. Autofahrer war ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Betäubungsmittel wurden sichergestellt.

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Ein allzu auffälliges Parkmanöver eines 32-Jährigen im Essener Nordviertel hat in der Nacht zum Samstag die Polizei auf den Plan gerufen. Ein Rucksack voller Drogen wurde bei dem Einsatz sichergestellt, berichtete Polizeisprecher Christoph Wickhorst am Sonntag.

Gegen 2.30 Uhr hatten Beamte der Polizeiwache Innenstadt einen Fahrzeugführer bei dem Versuch beobachtet, seinen Opel Vectra auf einen Gehweg an der Gladbecker Straße zu parken. Einigermaßen verdutzt sahen sie, dass der Mann erst nach mehrfachem Vor- und Rückwärtsfahren den Wagen schlussendlich auf dem Gehweg abstellen konnte.

Eine dreistellige Bargeldsumme wurde ebenfalls sichergestellt

Die anschließende Kontrolle des Fahrzeugführers (32) untermauerte den spontanen Verdacht, dass hier etwas nicht stimmen würde. Neben einer nicht vorhandenen Fahrerlaubnis zeigte der Mann deutliche Anzeichen einer Fahruntüchtigkeit, vermutlich ausgelöst durch den Konsum von Betäubungsmitteln.

Einen mitgeführten Rucksack, der mehrere Behältnisse mit vermeintlichen Drogen und eine Feinwaage enthielt, musste der Mann den Beamten ebenso überlassen wie eine dreistellige Bargeldsumme.

Eine Blutprobe soll nun Aufschluss darüber geben, ob der Mann fahruntüchtig war oder nicht.

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