Essen. Die Essener Selbsthilfegruppe zu Lichen sclerosus trifft sich wieder: Ein Arzt erklärt, wie durch die Hautkrankheit das Krebsrisiko steigen kann.

Die zum Jahresanfang am Essener Elisabeth-Krankenhaus gegründete Selbsthilfegruppe zur Hautkrankheit „Lichen sclerosus“ ist mit großem Erfolg gestartet und trifft sich nun zum zweiten Mal. Organisatorin Bettina Spitz spricht von einer überwältigenden Resonanz: „Beim ersten Mal kamen mehr als 50 Betroffene. Der Bedarf ist noch größer als gedacht.“ Das nächste Treffen findet am Dienstag, 28. März, um 18 Uhr statt.