Essen. „Mit wie wenig man auskommen kann“: Trotz coronabedingter Schließung zeigen Essens freie Bühnen Durchhaltevermögen und entwickeln neue Formate.

Wir sind bereit, wenn es wieder losgeht“, sagen alle. Es ist eine Kampfansage. Waren manche im ersten Lockdown noch in Schockstarre, begegnen die freien Bühnen der zweiten Schließung mit Kreativität. In der Studio-Bühne herrscht Premierenstau, im Theater Freudenhaus wird ein Stadtteilprojekt gestartet oder im Theater Essen-Süd eine Online-Serie und ein Podcast realisiert. Beim Überleben hilft sie wie das treue Publikum.