Essen. Lange galt die Unterstützung des städtischen Ordnungsdienstes durch „Private“ als sicher. Jetzt ist für zusätzliche Kräfte kein Geld mehr da.

Die CDU ist nicht müde geworden zu betonen, wie wichtig die Unterstützung des kommunalen Streifendienstes durch zusätzliche Mitarbeiter der RGE Servicegesellschaft ist. Die SPD bescheinigte der durch private Kräfte aufgestockten städtischen Task Force, endlich auch wieder in den Stadtteilen für mehr Sicherheit und Sauberkeit gesorgt zu haben. Und der Kämmerer der Stadt Essen signalisierte noch im Sommer, auch fürs kommende Jahr sei die Unterstützung des Ordnungskräfte durch die RGE-Mannen finanziell gesichert. Von wegen. Doch jetzt mangelt’s plötzlich an Geld. Bald muss die kommunale Truppe den Gürtel personell wieder enger schnallen.