Verkehr

Stadt: A 40-Auffahrt Essen-Zentrum Ende Januar wieder frei

Die Abrissarbeiten am RWE-Hochhaus sind soweit gediehen, dass die Sperrung der A 40-Auffahrt bald aufgehoben werden kann.

Die Abrissarbeiten am RWE-Hochhaus sind soweit gediehen, dass die Sperrung der A 40-Auffahrt bald aufgehoben werden kann.

Foto: Andre Hirtz / www.blossey.eu

Essen.  Wegen des Abrisses des RWE-Hochhauses in Essen mussten Autofahrer Richtung Bochum große Umwege in Kauf nehmen. Nun ist das Ende in Sicht.

Die Auffahrt der A 40 an der Kruppstraße in Essen in Fahrtrichtung Bochum wird voraussichtlich Ende Januar 2022 wieder für den Verkehr freigegeben. Das teilte die Stadtverwaltung auf Anfrage mit. Die wichtige Auffahrt ist seit dem Beginn der Abrissarbeiten des Ypsilon-Hochhauses von RWE im Herbst 2020 gesperrt, was unter Autofahrern für viel Verdruss sorgt.

Das Hochhaus steht bzw. stand direkt neben der Auffahrt. Ursprünglich sollte diese sogar erst im März 2022 wieder befahrbar sein.

Auf der Kruppstraße und der Steeler Straße gibt es mehr Staus als sonst üblich.

Wer von der Essener Innenstadt in Richtung Osten auf der A 40 fahren will, muss jedenfalls seit fast anderthalb Jahren umständliche Umwege zu anderen Auffahrten wählen, etwa zur Auffahrt an der Markgrafenstraße im Ostviertel. Auf der Kruppstraße, aber auch der Steeler Straße gibt es dadurch mehr und längere Staus als sonst üblich. Das gilt vor allem für die Stoßzeiten morgens und abends.

Die Sperrung der Auffahrt war aus Sicherheitsgründen verfügt worden, da die Abrissarbeiten im ungünstigsten Fall zu einer Beschädigung von Fahrzeugen und Gefährdung der Insassen hätten führen können. Auch am Mittwoch (12.1.) teilte die Stadt mit: „Der Abriss des Gebäudes ist noch nicht soweit, dass die Straße freigegeben werden kann.“ Mittlerweile ist das Gebäude aber soweit abgetragen, dass offenbar zumindest die Freigabe in Sicht ist.

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