Kindertheater reist in außerirdische Welten

Mehr.   In außerirdische Welten hat es nun das Kindertheater der Bürgerschützen aus Bergerfurth verschlagen: Im Omega-System gibt es ein riesengroßes Problem. Der König hat die Geschichte vom Weihnachtsmann gehört und möchte diesen kennenlernen. Da es noch nicht zu einer Begegnung gekommen ist, weint der König ununterbrochen, 24 Stunden am Tag. Und weil er der König ist, ist sein Weinen ansteckend. Und nicht nur das, weil der Heimatplanet von den Tränen seiner Bewohner schon ganz vollgesogen ist, tropft es mittlerweile auch auf die Nachbarplaneten. Ganz klar: Wenn es nicht bald zu einer Lösung kommt, gibt es einen intergalaktischen Krieg. Was ist zu tun? Es geht auf Außenmission.

In außerirdische Welten hat es nun das Kindertheater der Bürgerschützen aus Bergerfurth verschlagen: Im Omega-System gibt es ein riesengroßes Problem. Der König hat die Geschichte vom Weihnachtsmann gehört und möchte diesen kennenlernen. Da es noch nicht zu einer Begegnung gekommen ist, weint der König ununterbrochen, 24 Stunden am Tag. Und weil er der König ist, ist sein Weinen ansteckend. Und nicht nur das, weil der Heimatplanet von den Tränen seiner Bewohner schon ganz vollgesogen ist, tropft es mittlerweile auch auf die Nachbarplaneten. Ganz klar: Wenn es nicht bald zu einer Lösung kommt, gibt es einen intergalaktischen Krieg. Was ist zu tun? Es geht auf Außenmission.

Ein stürmischer Beginn in der Turnhalle der Grundschule Mehr. Gespannt warten die Zuschauer auf das sich anbahnende Abenteuer. Die Omegianer Nani und Nantoni gehen, unterstützt durch den vor Fachwissen nur so strotzenden Roboter Omega 14, auf die Suche nach dem Weihnachtsmann – und erleben prompt eine Notlandung. Mit lautem Getöse landen die beiden Omegianer, die mit ihren grünen Kostümen und den großen runden Fühlern wirklich intergalaktisch gut aussehen, auf einem unbekannten Planeten. „Omega 14 scanne die Gegend“, weisen sie ihren Roboterfreund an. Und Omega 14 gibt Entwarnung. Scheint auf dem ersten Blick ruhig zu sein. Alles in Ordnung also. Dann kann man sich auch ein Stündchen Schlaf gönnen, beschließen Nani und Nantoni

Plötzlich werden sie unsanft geweckt. Bewohner des unbekannten Planeten nähern sich und sind dabei ganz schön laut. Irgendwas von „Endlich Freiheit für die Kinder“ und „Endlich Ferien“. „Es sind Terrianer!“, verstehen die beiden Außerirdischen. Doch auch die Verwirrung über die Gestrandeten und ihre beschädigte „Blechbüchse“, dem Raumschiff, währt nicht lange. Und so erfahren Tina, Jule und Finja von der Außenmission, dem drohenden Krieg und der Suche nach Weihnachtsmann.

Insgesamt elf Kinder ab fünf Jahren aus Haldern, Mehr und Mehrhoog standen unter der Leitung von Kirsten Döring und Sabrina Nölscher auf der Bühne.

Seite
Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben