Staatsschutz

Brandstiftung in Emmerich wohl nicht rechtsradikal motiviert

40 Wehrleute des Löschzuges Vrasselt waren am Sonntagmorgen in Emmerich am Löwentor im Einsatz gewesen.

Foto: Stienezen

40 Wehrleute des Löschzuges Vrasselt waren am Sonntagmorgen in Emmerich am Löwentor im Einsatz gewesen. Foto: Stienezen

Emmerich.   Feuer im Alevitischen Kulturzentrum in Emmerich ist wohl nicht in ausländerfeindlicher Absicht gelegt worden. Das hat der Staatsschutz ermittelt.

Die Brandstiftung in dem neuen alevitischen Kulturzentrum in Emmerich (ehemals Heck Meck) am Löwentor am Sonntag, 12. März, hatte nach aktuellem Ermittlungsstand keinen rechtsradikalen Hintergrund, wie eine Polizeisprecherin auf NRZ-Nachfrage mitteilt. Drei Personen seien dazu vernommen worden.

Wie berichtet war am Sonntagmorgen gegen 6.28 Uhr das Feuer entdeckt worden, dass die mutmaßlichen Täter im Gastraum gelegt hatten. Das Feuer hatte sich im Bereich der Theke entzündet. Nur weil die Feuerwehr so schnell vor Ort gewesen war, hatte es sich nicht ausbreiten können. Der Sachschaden blieb gering. 40 Wehrleute aus Emmerich und Vrasselt waren im Einsatz gewesen.

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