Zauberer blickt in die Köpfe des Publikums

Zauberei ist dann am stärksten, wenn die Zuschauer an Wunder glauben, obwohl der Magier erklärt, keine übernatürlichen Fähigkeiten zu besitzen. So wie bei Nicolai Friedrich, der am Samstag, 4. Februar, um 20 Uhr im Theater am Marientor mit seinem Programm „Magie – mit Stil, Charme und Methode“ gastiert.

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Zauberei ist dann am stärksten, wenn die Zuschauer an Wunder glauben, obwohl der Magier erklärt, keine übernatürlichen Fähigkeiten zu besitzen. So wie bei Nicolai Friedrich, der am Samstag, 4. Februar, um 20 Uhr im Theater am Marientor mit seinem Programm „Magie – mit Stil, Charme und Methode“ gastiert.

Geburtsdaten, Sternzeichen, Berufe, Symbole, Namen – alles, was in den Köpfen seiner Zuschauer schwirrt, sagt der Zauberer treffsicher vorher. Oder er überträgt die Gedanken einfach von einem Kopf in einen anderen. Friedrich präsentiert sich publikumsnah, geht in die Zuschauerreihen, um eben mal einige Getränkewünsche zu erfüllen: egal ob Cola, Weißwein, Pina Colada oder Bier, alles schenkt er nacheinander ein – und das aus einem einzigen Cocktailshaker. Bei seiner Mischung aus Zauberkunst, Comedy und Mentalexperimenten verzichtet Friedrich bewusst auf Großillusionen, Pyrotechnik und anderes Brimborium. Er präsentiert lieber klassische Kunststücke der alten Meister in neuem Gewand und überrascht mit Eigenkreationen, die man nur bei ihm zu sehen bekommt.

Bei den Zauberweltmeisterschaften 2009 in Peking kürte man Nicolai Friedrich zum Weltmeister der Mentalmagie, bei der Fernsehshow „The Next Uri Geller“ verblüffte er ein Millionenpublikum. Er tourt regelmäßig durch Asien und steht jedes Jahr in den USA auf der Bühne. Jetzt ist er zum ersten Mal auf großer Deutschlandtournee.

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