Winterfest  mit Plakaten

Viele Diskussionen hatte es um den sozialen Martinszug der Rheinhauser Sekundarschule gegeben. Bekanntlich untersagte die Polizei das Mitnehmen von Transparenten, die die Kinder eigens für den Zug gemalt hatten. Begründung: Politische Äußerungen, etwa das Anprangern von Armut in Deutschland, dürften auf einem Brauchtumszug nicht gemacht werden. Was die Frage der Schulleitung und auch einiger Bürger aufgeworfen hatte, wie denn nun politische Motivwagen beim Rosenmontagszug zu bewerten seien. Die Verantwortlichen der Schule ließen sich von dem Verbot nicht entmutigen, die von den jungen Leuten in mühevoller Arbeit gebauten Schilder werden nun doch öffentlich gezeigt. Und zwar am morgigen Samstag im Rahmen des Winterfestes von 9.30 bis 14.30 Uhr. Die Ausstellung ist Teil des Tages der offenen Tür auf dem Schulgelände am Körnerplatz. Die Schüler haben gemeinsam mit den Lehrern ein Programm vorbereitet, außerdem gibt es Unterricht zum Mitmachen, eine Zeitreise durch die 1950er bis 1990er Jahre, Produkte aus recycelten Materialien, einen Trödelmarkt, Bastelangebote und vieles mehr. Für die Verpflegung der Gäste ist ebenfalls gesorgt.

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