Sperrung

Sperrung der A 40 in Duisburg – Busse fahren eine Umleitung

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Die Arbeiten an der neuen A 40-Rheinbrücke in Duisburg schreiten voran.

Die Arbeiten an der neuen A 40-Rheinbrücke in Duisburg schreiten voran.

Foto: Fabian Strauch / FUNKE Foto Services

Duisburg-Rheinhausen.  Vom 29. bis zum 31. Januar kommt es zu einer Sperrung der A 40 bei Duisburg. Auch Busse fahren eine Umleitungen. Diese Bereiche sind betroffen.

Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Autobahn A 40 bei Duisburg muss die Bahn in Fahrtrichtung Dortmund von Samstag, 29. Januar, 7 Uhr, bis Montag, 31. Januar, 5 Uhr, in Höhe der Anschlussstelle Rheinhausen gesperrt werden. Wie die Infrastruktur-Gesellschaft Deges mitteilt, steht die Abfahrt an der Anschlussstelle weiterhin zur Verfügung. „Grund für die Vollsperrung in Fahrtrichtung Dortmund sind Anpassungen der bauzeitlichen Verkehrsführung“, heißt es. Die Deges richtet frühzeitig Umleitungen ein, sie führen die Verkehrsteilnehmer über die Autobahnen A 57, A 42 sowie A 59.

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Im selben Zeitraum gibt es eine weitere Einschränkung auf der A 40. So wird die Autobahn in Fahrtrichtung Venlo in Höhe der Anschlussstelle Am Brink auf ein Fahrstreifen verengt. Auch hier sei die Einstreifigkeit laut Deges nötig, um die bauzeitliche Verkehrsführung anzupassen. „Die angepasste Verkehrsführung im Streckenabschnitt gilt voraussichtlich bis Freitag, 28. April 2023, weiterhin stehen den Verkehrsteilnehmern in den kommenden 14 Monaten jeweils zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung“, heißt es weiter.

A 40 bei Duisburg gesperrt: Buslinien fahren eine Umleitung

Auch Buslinien der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe AG (Niag) sind von den Einschränkungen betroffen. Wie die DVG mitteilt, fahren in diesem Zeitraum Busse der Linien 926 und 928 (DVG) sowie der Linien SB10 und SB30 (Niag) ab der Anschlussstelle Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung.

  • Die Busse der Linie 926 (Fahrtrichtung Uni-Nord) fahren ab der Haltestelle „Essenberg Kaiserstraße“ eine innerstädtische Umleitung über die Duisburger Straße, Essenberger Straße, Asterlager Straße, Moerser Straße, Brücke der Solidarität, Rudolf-Schock-Straße, Sedanstraße, Werthauser Straße, Charlottenstraße, Vulkanstraße, Marientorstraße und Steinsche Gasse zur Haltestelle „Marientor“. Ab da gilt der normale Linienweg, die Gegenrichtung ist nicht betroffen.
  • Die Busse der Linie 928 (Fahrtrichtung Bissingheim) fahren ab der Haltestelle „Essenberg Brücke“ eine innerstädtische Umleitung über die Duisburger Straße, Feldstraße, Moerser Straße, Paßstraße, Augustastraße. Ruhrorter Straße, Rheindeichstraße, Homberger Rheinbrücke, Homberger Straße, Eisenbahnstraße, Ruhrorter Verteilerkreis, Hafenstraße, Ruhrorter Straße, Karl-Lehr-Brückenzug, Verteilerkreis Kasslerfeld, Am Brink, Autobahnzubringer, Ausfahrt Stadtmitte und Plessingstraße zur Haltestelle „Marientor“. Ab da gilt der normale Linienweg, auch hier ist die Gegenrichtung von der Maßnahme nicht betroffen.
  • Die Busse der Linien SB10 und SB30 fahren von Moers kommend in Fahrtrichtung Duisburg eine Umleitung über Homberg und Ruhrort. Ab der Moerser Haltestelle „Schwanenring/Vinner Straße“ fahren die Busse über die Venlorer und Ruhrorter Straße, die Rheinpreußenstraße und die Lauerstraße. „Von der anschließenden Rheindeichstraße geht es ab der Brückenzufahrt mit der Umleitung weiter bis zum Kreisverkehr Kaßlerfeld in Richtung A 40. Ab dem Autobahnzubringer fahren die Busse wieder den üblichen Linienweg“, erklärt Niag-Sprecher Michael Block. „Es werden alle Haltestellen bedient.“

Weitere Informationen zum Projekt gibt es im Internet auf www.deges.de

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