Für den Wert von Arbeit und Arbeitenden

Ihren 110. Geburtstag hat jetzt die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) St. Peter Rheinhausen gefeiert. „Für die Achtung der arbeitenden Menschen als Mensch und gegen die Entwertung seiner Arbeit zur ,Ware’ setzt sich die Katholische Arbeitnehmerbewegung damals wie heute ein“, schreiben die KAB’ler über sich selbst. Dieser Auftrag habe damals im Zeitalter der Industrialisierung und Fließbandarbeit ebenso gegolten wie heute im Zeitalter der Digitalisierung.

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Ihren 110. Geburtstag hat jetzt die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) St. Peter Rheinhausen gefeiert. „Für die Achtung der arbeitenden Menschen als Mensch und gegen die Entwertung seiner Arbeit zur ,Ware’ setzt sich die Katholische Arbeitnehmerbewegung damals wie heute ein“, schreiben die KAB’ler über sich selbst. Dieser Auftrag habe damals im Zeitalter der Industrialisierung und Fließbandarbeit ebenso gegolten wie heute im Zeitalter der Digitalisierung.

Auf diese Punkte ging Pfarrer Johannes Mehring – Präses der KAB St. Peter in seiner Predigt ein: Arbeit als Wertschöpfung, Glaube, soziale Gerechtigkeit unter den Menschen hier und auf der Welt sowie das einfühlsame Miteinander als Vision christlichen Lebens. „Es war ein wahrhaft schöner und berührender Gottesdienst, er vermittelte als Hochamt durch den Kirchenchor Christus König und dem bekannten Solo-Klarinettisten Eddy Mioska den Teilnehmenden eine wirklich tiefe Erfahrung.“

Beim anschließenden Jubiläumsfest im Pfarrzentrum blickte Herbert Beimel – Vorsitzender der KAB St. Peter – auf wichtige Ereignisse aus den 110 Jahren des KAB-Vereins zurück. Danach hob Jürgen Grütjen, Vorsitzender des Pfarreirates, die enge Verzahnung der KAB zu allen Gruppierungen innerhalb der Kirchengemeinde hervor: „Dies ist aktives Gemeindeleben.“ Die KAB-Mitglieder hörten das gern und freuten sich ob des Lobes.

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