Friemersheimer Demo am Rathaus

Die Friemersheimer Bürger um Oliver Scholten machen erneut ihrem Unmut Luft: „Es hört nicht auf. Seit Jahren fahren die Lkw unerlaubter Weise durch unseren Stadtteil. Mit all den negativen Auswirkungen: Lärm, Belastung durch Stickoxide, Straßenabnutzung, Unfälle.“ Scholten und Co. hatten laut eigener Aussage gehofft, dass das Thema auf die Tagesordnung des Stadtrates kommen würde. Da dies in der November-Sitzung nicht geschehen und für die Sitzung am Montag, 5. März, ebenfalls nicht vorgesehen sei, kommen sie nun selbst am Rathaus vorbei. Die Gruppe trifft sich um 14.45 Uhr vor dem Rathaus. Scholten: „Wir wünschen uns eine rege Beteiligung der betroffenen Anwohner.“

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Friemersheimer Bürger um Oliver Scholten machen erneut ihrem Unmut Luft: „Es hört nicht auf. Seit Jahren fahren die Lkw unerlaubter Weise durch unseren Stadtteil. Mit all den negativen Auswirkungen: Lärm, Belastung durch Stickoxide, Straßenabnutzung, Unfälle.“ Scholten und Co. hatten laut eigener Aussage gehofft, dass das Thema auf die Tagesordnung des Stadtrates kommen würde. Da dies in der November-Sitzung nicht geschehen und für die Sitzung am Montag, 5. März, ebenfalls nicht vorgesehen sei, kommen sie nun selbst am Rathaus vorbei. Die Gruppe trifft sich um 14.45 Uhr vor dem Rathaus. Scholten: „Wir wünschen uns eine rege Beteiligung der betroffenen Anwohner.“

Laut Oliver Scholten habe man eine Reihe Forderungen an die Politik gestellt, die auch von der Bezirksvertretung in Rheinhausen unterstützt oder von ihr initiiert wurden. So gebe es eine Petition an den Landtag für eine generelles und einheitlich geregeltes Durchfahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen mit einer entsprechenden Beschilderung. Zudem fordern die Friemersheimer die Einrichtung von Blitzanlagen zur Überwachung des Durchfahrverbotes, Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, sogenannte „Berliner Kissen“.

Es gehe um die Sicherheit der Bürger auf den Straße, insbesondere der Kinder, um die Eingrenzung der Schadstoffbelastungen und der Lärmbelästigung. „Darum wollen wir den Damen und Herren des Rates der Stadt einen Besuch abstatten und ihnen deutlich machen, dass uns dieses Thema nach wie vor unter den Nägeln brennt und wir Lösungen verlangen“, so Scholten.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben