Flüchtlingsfamilien begleiten

Das Stadtteilzentrum Regenbogenhaus der Grafschafter Diakonie gGmbH- Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers sucht engagierte Rheinhauser, die Flüchtlingsfamilien im Alltag begleiten möchten. Die Aufgaben der ehrenamtlichen Begleiter sind laut Aussage des Kirchenkreises vielfältig: Die Papiere ordnen helfen, mit zum Jobcenter oder zu einer anderen Behörde gehen, zusammen den Stadtteil erkunden, einkaufen oder zum Arzt gehen oder bei Fragen zum Alltag im neuen Land Rede und Antwort stehen.

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Das Stadtteilzentrum Regenbogenhaus der Grafschafter Diakonie gGmbH- Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers sucht engagierte Rheinhauser, die Flüchtlingsfamilien im Alltag begleiten möchten. Die Aufgaben der ehrenamtlichen Begleiter sind laut Aussage des Kirchenkreises vielfältig: Die Papiere ordnen helfen, mit zum Jobcenter oder zu einer anderen Behörde gehen, zusammen den Stadtteil erkunden, einkaufen oder zum Arzt gehen oder bei Fragen zum Alltag im neuen Land Rede und Antwort stehen.

„All das kann mithelfen, dass Geflüchtete eine Chance haben, in der hiesigen Gesellschaft anzukommen und sich schnellstmöglich zu integrieren“, ist die Erfahrung von Alina Morbitzer, die sich bei der Grafschafter Diakonie um die die ehrenamtlich Engagierten kümmert und diese in passende Familien oder an Einzelpersonen vermittelt. Derzeit engagieren sich etwa 35 Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe des Regenbogenhauses an der Beethovenstraße 18a. „Sie erleben viel positive Resonanz aus den Familien. Diese sind dankbar für die Begleitung, weil sie sich im Alltag oft unsicher und einsam fühlen, da hier andere Sitten und Gebräuche herrschen“, sagt Morbitzer.

„Verantwortungsvolle Aufgabe“

Umgekehrt ist die Fachkraft der Diakonie Ansprechpartnerin bei Fragen und Unsicherheiten, die sich für Ehrenamtliche bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe ergeben können. Sie organisiert regelmäßige Treffen, bei denen sich alle Ehrenamtlichen miteinander austauschen können. „Unsere Ehrenamtlichen haben auch die Möglichkeit, kostenfrei an Kursen und Seminaren zu Themen aus der Arbeit in der Flüchtlingshilfe teilzunehmen. Für ihre wertvolle Arbeit sind wir den Ehrenamtlichen dankbar. Viele Familien können die täglichen Herausforderungen im neuen Land so leichter meistern.“

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