Verkehr

Duisburg: Warten auf die Machbarkeitsstudie zur Osttangente

Die bestehende Osttangente soll vom Kreisverkehr an der Brücke der Solidarität am Rhein entlang bis zur A40-Brücke verlängert werden. Dadurch sollen die Wohngebiete entlastet werden. Viele leiden unter dem Logport-Verkehr.

Die bestehende Osttangente soll vom Kreisverkehr an der Brücke der Solidarität am Rhein entlang bis zur A40-Brücke verlängert werden. Dadurch sollen die Wohngebiete entlastet werden. Viele leiden unter dem Logport-Verkehr.

Foto: HEROLD, Volker / NRZ

Duisburg-West.  Seit Monaten lotet die Duisburger Infrastrukturgesellschaft aus, ob die Verlängerung der Osttangente möglich wäre. Ergebnis liegt noch nicht vor.

Die Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der Osttangente liegt immer noch nicht vor. Eigentlich wollte die von der Hafengesellschaft geführte Duisburger Infrastrukturgesellschaft (DIG) das Ergebnis im Januar präsentieren - in Auftrag gegeben wurde die Studie bereits Anfang 2020.

Die neue Trasse soll künftig vom Kreisverkehr an der Brücke der Solidarität bis zur A40-Auffahrt führen und die betroffenen Ortsteile von Rheinhausen vom Logport-Verkehr entlasten. Ihre Realisierung ist nach wie vor auch innerhalb der Politik umstritten. SPD und CDU wollen sie - die Grünen sind dagegen.

Die Studie liege im Ergebnis noch nicht vor, befinde sich jedoch in der finalen Bearbeitung, informiert die Stadt.

Verkehrszählungen in Duisburg werden noch eingearbeitet

Aktuell würden noch die Ergebnisse ergänzender Verkehrsuntersuchungen, wie etwa eine im Juni durchgeführte Lkw-Verfolgungszählung, eingearbeitet sowie entsprechende Gutachten ergänzt. Im Ergebnis werde die Studie dann alle Informationen beinhalten, die der Rat benötige, um eine belastbare Entscheidung über die Realisierungsfähigkeit der Fortführung der Osttangente treffen zu können, heißt es.

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