Umwelt

Ärger um Gestrüpp und wilde Müllkippen

In Kaldenhausen kommt man unter anderem an der Straße Am Westrich kaum noch zwischen Gestrüpp und Autos durch

Foto: FDP

In Kaldenhausen kommt man unter anderem an der Straße Am Westrich kaum noch zwischen Gestrüpp und Autos durch

Duisburg-Kaldenhausen/Essenberg.   In Essenberg beschwert sich ein Leser um eine von der Stadt nicht beseitigte illegale Müllkippe, in Kaldenhausen die FDP über Wildwuchs.

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In Kaldenhausen lässt die Pflege der Bürgersteige und Fahrradwege sehr zu wünschen übrig, das will FDP-Vorstandsmitglied Oliver Alefs von Bürgern aus dem Ortsteil erfahren haben: „Im Bereich Am Westrich und Am Haus Kaldenhausen sind die Fußwege schon längere Zeit nicht mehr begehbar, ähnlich sieht es an der Darwinstraße aus.“

Die Fußwege seien sehr stark mit Brombeeren und anderem Wildwuchs zugewachsen, so dass die Bürger gezwungen seien, auf der Straße zu laufen. „Dieses stellt eine nicht unerhebliche Gefahr im Straßenverkehr da. Auch der parallel verlaufende Radweg, neben dem Zubringer Zum Logport, ist an einigen Stellen kaum noch zu benutzen, da die Wege mit Brombeeren zuwachsen.“

Laut FDP hätten sich Anwohner mehrmals bei der Stadt gemeldet, passiert sei seit Wochen nichts. „Wieder einmal fühlt man sich im Duisburger Westen stark vernachlässigt. Wir erwarten von der Verwaltung, dass die Meldungen der Bürger ernst genommen und die Mängel dann zeitnah beseitigt werden.“

„Versprechen wird nicht eingehalten!“

Über nicht entfernte wilde Müllkippen in Homberg beklagt sich Jürgen Hagenguth. „Jüngstes Beispiel sind die Abfälle, die am Rand der Eisenbahnstraße in Essenberg abgelagert wurden. Trotz mehrmaliger Schreiben an die Wirtschaftsbetriebe, wurde es nicht für nötig befunden, zu handeln.“ Von der Einhaltung des vom Oberbürgermeister gemachten „48-Stunden-Dreck-Weg-Versprechens“ könne hier keine Rede sein, so Hagenguth.

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