Verein soll Wirtschaftskontakt mit China ausbauen

Foto: Uwe Koeppen, Stadt Duisburg/OB-4

Zum Ausbau der Wirtschaftskontakte nach China hat sich jetzt das „China Business Network Duisburg“ gegründet. Dahinter steht ein Zusammenschluss der maßgeblichen ­China-Akteure in Duisburg. Neben Repräsentanten der Stadt beteiligen sich unter anderem die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung GfW, das Konfuzius-Institut sowie Unternehmen wie die Stadtwerke, die Sparkasse und die Volksbank.

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Zum Ausbau der Wirtschaftskontakte nach China hat sich jetzt das „China Business Network Duisburg“ gegründet. Dahinter steht ein Zusammenschluss der maßgeblichen ­China-Akteure in Duisburg. Neben Repräsentanten der Stadt beteiligen sich unter anderem die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung GfW, das Konfuzius-Institut sowie Unternehmen wie die Stadtwerke, die Sparkasse und die Volksbank.

Die Gründungsversammlung des Vereins erfolgte in den Räumlichkeiten von PKF Fasselt Schlage, einem der Hauptinitiatoren des Vereins. Nadim Ahmad, Steuerberater bei PKF Fasselt Schlage: „Wir möchten als Verein eine Plattform bieten, um passgenaue Dienstleistungen für chinesische Unternehmen als gebündelte Leistung anzubieten.“ Auch Ahmads Kollegin Yundan Bao, zentrale Ansprechpartnerin für chinesische Unternehmen, ist sich sicher: „Das ist ein starkes Signal von Duisburg nach China.“

Einige Termine stehen bereits auf der Agenda des neu gegründeten Vereins: von der Organisation der nächsten Unternehmerreise im Oktober 2017 über die Gestaltung des chinesischen Frühlingsfestes, das in Duisburg am 3. Februar 2017 nachgefeiert wird, bis hin zum Beitritt der Netzwerker zu einer deutschlandweiten Dachgemeinschaft deutsch-chinesischer Vereine.

Von besonderer Bedeutung wird darüber hinaus auch die Gestaltung des 35. Jahrestages der deutsch-chinesischen Städtepartnerschaft zwischen Duisburg und Wuhan.

GfW-Geschäftsführer Ralf Meurer hofft auf weitere ­Mitglieder: „Der Verein freut sich auf tatkräftige Unterstützung durch weitere Institutionen und Partner aus der freien Wirtschaft.“ Die Gründungspartner hätten jetzt den Anfang ­gemacht. Je diversifizierter die Mitgliedsunternehmen und ­a-kteure seien, desto erfolgreicher könne der Verein agieren.

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