Trauer um Friedrich Werthmann

Der 1927 in Barmen geborene Bildhauer Friedrich Werthmann, dessen „Hommage à Mercator“ zu den bekanntesten Werken im öffentlichen Raum in Duisburg gehört, ist am 9. Juni im Alter von 90 Jahren gestorben. Werthmann pflegte eine enge Verbindung zur Stadt und zum Lehmbruck-Museum. Seine „Hommage à Mercator“, im Volksmund Mercator-Kugel oder Werthmann-Kugel genannt, hatte mehrere Standorte in der Innenstadt: Erst vor der alten Mercator-Halle, später dann im Einvernehmen mit dem Künstler umfunktioniert zur Brunnenplastik auf der Königstraße, bis sie 2012 vor der Sparkasse auf dem Kuhlenwall ihren aktuellen Platz fand.

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Der 1927 in Barmen geborene Bildhauer Friedrich Werthmann, dessen „Hommage à Mercator“ zu den bekanntesten Werken im öffentlichen Raum in Duisburg gehört, ist am 9. Juni im Alter von 90 Jahren gestorben. Werthmann pflegte eine enge Verbindung zur Stadt und zum Lehmbruck-Museum. Seine „Hommage à Mercator“, im Volksmund Mercator-Kugel oder Werthmann-Kugel genannt, hatte mehrere Standorte in der Innenstadt: Erst vor der alten Mercator-Halle, später dann im Einvernehmen mit dem Künstler umfunktioniert zur Brunnenplastik auf der Königstraße, bis sie 2012 vor der Sparkasse auf dem Kuhlenwall ihren aktuellen Platz fand.

„Friedrich Werthmann hat Großartiges geleistet. Unser Mitgefühl gehört den Hinterbliebenen“, so Kulturdezernent Thomas Krützberg. Das Lehmbruck-Museum widmete ihm 1978 eine Einzelausstellung, es besitzt drei plastische Werke sowie Modelle, Zeichnungen und Druckgrafiken. Direktorin Söke Dinkla: „Mit Friedrich Werthmann verlässt uns ein Großer seiner Zeit. Seine sympathische Art und sein von großem Können geprägtes bildhauerisches Werk haben einen starken Eindruck hinterlassen.“

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