Tagung zur „Neuen Seidenstraße“

Von Chongqing in Zentralchina aus führt seit 2014 ein Teilabschnitt auf Schienen direkt nach Duisburg – in das Herz Europas. Hier treffen sich am 8. und 9. November bereits zum dritten Mal Wissenschaftler aus aller Welt, um sich über das Großprojekt und seine Bedeutung für die chinesisch-europäische Zusammenarbeit auszutauschen.

Von Chongqing in Zentralchina aus führt seit 2014 ein Teilabschnitt auf Schienen direkt nach Duisburg – in das Herz Europas. Hier treffen sich am 8. und 9. November bereits zum dritten Mal Wissenschaftler aus aller Welt, um sich über das Großprojekt und seine Bedeutung für die chinesisch-europäische Zusammenarbeit auszutauschen.

Das Konfuzius-Institut und das Institut für Ostasienwissenschaften der Uni Duisburg-Essen (UDE) und ihre beiden chinesischen Forschungspartner erwarten rund 100 Teilnehmer aus 23 Ländern. Wer Interesse hat, kann sich für die öffentliche Podiumsdiskussion am 8. November anmelden. Auf dem Podium sitzen auch Teilnehmer aus Politik und Industrie: Dr. Djoomart Otorbaev, ehemaliger Premierminister von Kirgisistan, Johannes Pflug, China-Beauftragter der Stadt Duisburg, und Guanzhe Cao, Projekt Manager Asien bei der Duisburger Hafen AG, nehmen teil. Dr. Herbert Jakoby, Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik im Wirtschaftsministerium NRW, wird die Veranstaltung mit Haiyang Feng, Generalkonsul der VR China in Düsseldorf, eröffnen.

Die Veranstaltung am 8. November dauert von 14.15 bis 18.15 Uhr und findet im Intercity Hotel, Mercatorstraße 57, statt. Um Anmeldung bis 30. Oktober wird gebeten per Mail an konfuzius-institut@uni-due.de oder 0203/306-3131.

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