Malteser informieren über neues Verfahren bei der Knie-OP

Huckingen.   Allein in Deutschland erhalten jährlich mehr als 160 000 Menschen ein künstliches Kniegelenk. In den Malteser-Kliniken in Duisburg kommt seit einiger Zeit ein neues, schonendes Gelenkersatzverfahren zum Einsatz: Hierbei muss sich nicht das Gelenk des Patienten dem Implantat anpassen, sondern das Implantat dem Gelenk. Bei der Operation muss deutlich weniger gesunder Knochen und Knorpel abgetragen werden. Dadurch verringern sich die Schmerzen und die Dauer der Reha nach der Operation.

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Allein in Deutschland erhalten jährlich mehr als 160 000 Menschen ein künstliches Kniegelenk. In den Malteser-Kliniken in Duisburg kommt seit einiger Zeit ein neues, schonendes Gelenkersatzverfahren zum Einsatz: Hierbei muss sich nicht das Gelenk des Patienten dem Implantat anpassen, sondern das Implantat dem Gelenk. Bei der Operation muss deutlich weniger gesunder Knochen und Knorpel abgetragen werden. Dadurch verringern sich die Schmerzen und die Dauer der Reha nach der Operation.

Infonachmittag heute im Steinhof

Für alle, die an diesem Verfahren interessiert sind, bieten die Krankenkasse Novitas BKK und die Malteser-Kliniken am heutigen Mittwoch, 20. September, einen kostenlosen Info-Nachmittag an: Beginn ist um 16 Uhr im Steinhof, Düsseldorfer Landstraße 347. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Geeignet ist das Verfahren besonders für Arthrosepatienten, die bereits medikamentös behandelt wurden und bei denen durch eine Verschlechterung des Krankheitsverlaufs ein Gelenkersatz des Knies erforderlich ist.

Referenten sind Reinhard Ottersbach, Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am Malteser-Krankenhaus St. Johannes-Stift, und Dr. Tilman Krone, niedergelassener Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie.

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