Schulministerin Löhrmann beim Rathaustreff

Die NRW-Schulministerin und bündnisgrüne Politikerin Sylvia Löhrmann ist Gast des 17. Duisburger Rathausgespräches am Sonntag, 26. März, von 11 bis 13 Uhr im Rathaus. Das liegt am geplanten Thema: „Welche Schule braucht das Land – oder: ist Deutschland zu langsam?“, lautet die Fragestellung, die einen der aktuell strittigsten politischen Streitpunkte aufgreift. Hochaktuell ist u.a. die Frage des Abiturs nach acht oder neun Jahren. Diese und andere Aspekte der schulischen Bildung werden im Rathaus unter der Gesprächsführung der Hörfunkjournalistin Randi Crott erörtert. Weitere Gesprächspartner sind Dr. Christina Herold, Vorsitzende der Elternschaft Duisburger Schulen, Michael von Tettau, Leiter des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums in Oberhausen, sowie Schülerinnen und Schüler des Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasiums aus Huckingen. Die Teilnahme an den Rathausgesprächen ist entgeltfrei. Um verbindliche Anmeldung unter a.thierfelder@stadt-duisburg.de oder (0203) 283-2206 wird gebeten. Foto: Eickershoff

Die NRW-Schulministerin und bündnisgrüne Politikerin Sylvia Löhrmann ist Gast des 17. Duisburger Rathausgespräches am Sonntag, 26. März, von 11 bis 13 Uhr im Rathaus. Das liegt am geplanten Thema: „Welche Schule braucht das Land – oder: ist Deutschland zu langsam?“, lautet die Fragestellung, die einen der aktuell strittigsten politischen Streitpunkte aufgreift. Hochaktuell ist u.a. die Frage des Abiturs nach acht oder neun Jahren. Diese und andere Aspekte der schulischen Bildung werden im Rathaus unter der Gesprächsführung der Hörfunkjournalistin Randi Crott erörtert. Weitere Gesprächspartner sind Dr. Christina Herold, Vorsitzende der Elternschaft Duisburger Schulen, Michael von Tettau, Leiter des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums in Oberhausen, sowie Schülerinnen und Schüler des Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasiums aus Huckingen. Die Teilnahme an den Rathausgesprächen ist entgeltfrei. Um verbindliche Anmeldung unter a.thierfelder@stadt-duisburg.de oder (0203) 283-2206 wird gebeten. Foto: Eickershoff

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