„Rage Against Racism“ erwartet bis zu 5000 Besucher

Foto: DANIEL ELKE

„Rage Against Racism“ heißt es wieder am 2./3. Juni im Jugendzentrum „Die Mühle“ an der Clarenbachstraße 14 in Friemersheim. Bei dem Benefizfestival gegen Rassismus stehen insgesamt 15 Bands auf der Open-Air-Bühne, die mit knallhartem Rock für ausgelassene Stimmung unter den Gästen sorgen wollen. Der Eintritt ist wie immer frei, das Festival finanziert sich über die Bierverkäufe – Trinken für eine offene und bunte Welt also.

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„Rage Against Racism“ heißt es wieder am 2./3. Juni im Jugendzentrum „Die Mühle“ an der Clarenbachstraße 14 in Friemersheim. Bei dem Benefizfestival gegen Rassismus stehen insgesamt 15 Bands auf der Open-Air-Bühne, die mit knallhartem Rock für ausgelassene Stimmung unter den Gästen sorgen wollen. Der Eintritt ist wie immer frei, das Festival finanziert sich über die Bierverkäufe – Trinken für eine offene und bunte Welt also.

Los geht es am ersten Tag um 17 Uhr mit der Band Call Of Charon. Unter anderem auch dabei sind Cage (18.30 Uhr) und Xandria (20.40 Uhr). Am Samstag sorgen Rotting Christ ab 21.30 Uhr für Dampf unterm Kessel. Vorher heizen unter anderem Kambrium und Darkness ordentlich ein.

Das „Rage Against Racism“-Festival wurde 2003 zum ersten Mal auf die Beine gestellt und war mit 500 Interessenten bereits gut besucht. 2004 wurde das Festival zum ersten Mal als Hard’n’Heavy-Party präsentiert und es traten ausschließlich Bands aus der Rock- und Metalszene auf: Größen wie Custard und Night in Gales sorgten für steigende Besucherzahlen (800 Besucher). In den kommenden beiden Jahren knackte man zunächst die Marke von 1000 und dann von 2000 Besuchern. Szene-Größen wie Elvenking aus Italien, Goddess of Desire aus den Niederlanden und Dreams of Nebiros aus Mexico sorgten für zufriedene Gesichter.

Doch damit war das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht: In den Jahren danach kamen jeweils über 3000 Menschen und feierten mit Bands wie Symphorce, Dark Age, Black Messiah, Lords of Decadence und Osyris

Ziel des „Rage Against Racism“ ist es, auf Rassissmus aufmerksam zu machen. Das Motto ist als Kernhaltung aller Beteiligten zu verstehen und spricht für sich selbst. Es werden keine parteipolitischen Aktivitäten unterstützt, sondern nur das Motto an sich. Um dabei niemanden außen vor zu lassen, werde völlig auf Eintritt verzichtet, erklären die Veranstalter. Alle Überschüsse werden in die Realisierung des nächsten Festivals gesteckt. Das Festivalgelände ist in der jetzigen Bühnenausrichtung in der Lage, etwa 5000 Besucher aufzunehmen – und darauf hoffen die Macher in diesem Sommer.

Eine genaue Auflistung der Bands gibt es schon jetzt im Netz auf: www.rageagainstracism.de.

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