Sicherheit

Polizei Duisburg: Keine Autokorsos während der Fußball-WM

Autokorsos soll es in Duisburg in den kommenden Wochen nicht geben. (Archivbild)

Autokorsos soll es in Duisburg in den kommenden Wochen nicht geben. (Archivbild)

Foto: Dirk Bauer

Duisburg.  Die Duisburger Polizei mahnt die Bürgerinnen und Bürger an, sich während der WM an "Spielregeln" zu halten: keine Freudenschüsse, keine Korsos.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Ab Donnerstag, 14. Juni, rollt der Ball bei der WM in Russland, am kommenden Sonntag dann greift die deutsche Mannschaft ins Turnier-Geschehen ein. Die Polizei Duisburg appelliert vor dem WM-Start 2018 auf die Einhaltung der "Spielregeln". "Wir haben nichts gegen gesittete Jubelfeiern, dennoch sollten die Bürgerinnen und Bürger rücksichtsvoll miteinander umgehen," sagt Dr. Elke Bartels, Duisburgs Polizeipräsidentin.

Keine "übertrieben langen" Hupkonzerte

Zusätzliche Beamte haben Duisburgs Straßenzüge bei Deutschlandspielen im Blick. Grundsätzlich gilt: Autokorsos sind verboten. In gefährlichen Situationen, wie zum Beispiel das Herauslehnen aus fahrenden Autos, oder bei starken Verkehrsbehinderungen werden die Beamten einschreiten und das konsequent verfolgen. Auch übertrieben lange Hupkonzerte sollten Anwohner nicht belästigen.

Null Toleranz bei "Freudenschüssen" und Böllern

Null Toleranz haben die Einsatzkräfte beim Schießen mit Schreckschusspistolen oder Zünden von Böllern. In beiden Fällen werden Anzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz oder das Sprengstoffgesetz erstattet. Ebenfalls drücken die Polizisten trotz Fußballeuphorie kein Auge bei Alkohol- oder Drogenfahrten zu. "Wenn sich alle im Sinne des Fair Play verhalten, haben wir eine schöne und hoffentlich siegreiche WM, denn auch die Polizei Duisburg drückt der deutschen Nationalelf die Daumen", heißt es in einer Pressemitteilung der Duisburger Polizei

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (5) Kommentar schreiben