Schrottimmobilien

Bislang gibt es keine Schrottimmobilien in Duisburg-Walsum

Schrottimmobilien gibt es in Walsum nicht. Dieses Bild stammt aus einem Marxloher Haus. Es entstand 2017.

Schrottimmobilien gibt es in Walsum nicht. Dieses Bild stammt aus einem Marxloher Haus. Es entstand 2017.

Foto: Fabian Strauch

Duisburg-Walsum.   Bezirkspolitiker Detlef Frese fragte nach, ob es in seinem Stadtbezirk Probleme gibt. Managerin Sabine Jatz: „Gott sei Dank, nein.“

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Der Walsumer SPD-Fraktionsvorsitzende Detlef Frese hat in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung die Frage gestellt, ob es im Stadtbezirk Problem- oder Schrottimmobilien gebe. Die Antwort der Bezirksmanagerin Sabine Jatz: „Bis jetzt gibt es keine, Gott sei Dank!“

Mit dem Thema „Problemimmobilien im Kontext der Zuwanderung aus Süd-Ost-Europa“ hat sich die Bezirksvertretung – allerdings nur wenige Sekunden lang – befasst, weil die Stadt Duisburg einen Sachstandsbericht zur Kenntnisnahme vorgelegt hatte. Darin sind allerdings keine Örtlichkeiten und Zahlen genannt worden. Vielmehr ging es darum zu erläutern, wie man in dieser Stadt mit solchen Immobilien und den daraus resultierenden Problemen umgeht.

Bis zu 95 Prozent Förderzuschuss vom Land NRW

Unter anderem berichtete die Stadt nochmals, dass sie, wenn möglich, solche Häuser aufkaufen und für Renovierungen vorbereiten oder notfalls auch abreißen will. Dafür gibt es bis zu 95 Prozent Fördergeld vom Land NRW.

Da es in Walsum bislang keine Probleme in dieser Richtung gibt, war der Tagesordnungspunkt direkt nach der Antwort der Verwaltung abgehakt.

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