Duisburg-Beeck. Der Umbau des Kirmesplatzes soll die Trendwende für die Beecker Kirmes bringen. Doch die Stadt wehrt sich dagegen und verärgert Bezirksvertreter.

Mehr als ein Jahr haben sie für das Überleben der Beecker Kirmes gekämpft, doch jetzt ist der Kampf anscheinend verloren. Die Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter trafen am Dienstagabend zur Sondersitzung zusammen, um im Bürgerhaus Hagenshof über den Umbau des Kirmesplatzes zu sprechen. Grundlage war eine von der Stadt Duisburg erarbeitete Beschlussvorlage, die alle notwendigen Maßnahmen und Kosten in Höhe von 4,15 Millionen Euro aufführt. Doch in dieser Vorlage, ärgert sich Günter Back (CDU) und sprach damit allen Fraktionen aus der Seele, wurde „viel Gehirnschmalz darauf verwendet, die Beecker Kirmes totzureden“.