Duisburg. Mit dem „Konsens gegen Rechts“ lehnen Duisburgs Parteien eine Zusammenarbeit mit der AfD ab. Was das im tagespolitischen Geschäft bedeutet.

Keine Zusammenarbeit mit der AfD – darauf haben sich Duisburgs Parteien mehrheitlich verständigt. Den „Konsens gegen Rechts“ haben der Rat sowie alle sieben Bezirksvertretungen beschlossen. Doch was bedeutet das im tagespolitischen Geschäft? In der Bezirksvertretung (BV) Hamborn etwa wird die AfD konsequent isoliert – zum Ärger des Fraktionsvorsitzenden Alexander Schaary, der an dieser Praxis wiederholt Kritik übt.