Gastronomie

Betreiber des Duisburger KöPi-Wirtshauses übernimmt das Café Vivo

Das Café Vivo hat einen neuen Betreiber. Nach dem Mord an der Geschäftsführerin im Mai 2017 stand es leer.

Das Café Vivo hat einen neuen Betreiber. Nach dem Mord an der Geschäftsführerin im Mai 2017 stand es leer.

Foto: Reichwein/imago

Duisburg.  Frank Kummeling eröffnet im Frühjahr ein Café in den Räumlichkeiten, in dem zuletzt das Café Vivo seinen Sitz hatte. Der Mord an der damaligen Geschäftsführerin des Vivo ist bis heute ungeklärt.

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Frank Kummeling, der Betreiber des König Pilsener-Wirtshauses im Haus der Volksbank Rhein-Ruhr am Innenhafen, eröffnet im Frühjahr ein Café im selben Gebäude in den Räumlichkeiten, in dem zuletzt das Café Vivo seinen Sitz hatte.

Als neuer Mieter des Ladenlokals, will er neben Kaffee- und Teespezialitäten für die vielen Angestellten am Innenhafen auch ein reichhaltiges Frühstück anbieten. Neben veganen Speisen und frischen Smoothies wird die Karte Kuchen, Waffeln und Pfannkuchen enthalten. Das Konzept sieht auch eine Renovierung des Ladenlokals vor.

Café Vivo war im Mai Schauplatz eines Mordes

Volksbank-Chef Thomas Diederichs freut sich über die weitere Zusammenarbeit. „Meine Vorstandskollegen sind genau wie ich davon überzeugt, dass das Konzept von Herrn Kummeling nicht nur uns, sondern auch alle Besucher seines neuen Cafés am Innenhafen begeistern wird. Wir freuen uns auf die Erweiterung der Gastronomie in unserem Hause.“ Im Januar sollen die Umbauarbeiten beginnen.

Traurige Bekanntheit erlangte das Café Vivo im Mai letzten Jahres, als die damalige Geschäftsführerin ermordet wurde. Trotz intensiver Ermittlungen und einer ausgesetzten Belohnung von 3000 Euro für Hinweise auf den oder die Täter hat die Polizei nach wie vor keine heiße Spur.

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