Kreißsaal-Check

Kreißsaal-Check: Das Krankenhaus St. Anna in Duisburg

Tagsüber sind auf der Entbindungsstation des St. Anna Krankenhaus in Duisburg zwei Hebammen im Einsatz.

Tagsüber sind auf der Entbindungsstation des St. Anna Krankenhaus in Duisburg zwei Hebammen im Einsatz.

Foto: Mathis Wienand

Duisburg.  Im Kreißsaal-Check beantwortet das Krankenhaus St. Anna in Duisburg unsere Fragen. Was Eltern wissen müssen, wenn sie dort eine Geburt anmelden.

Rund 500 Jungen und Mädchen haben im St. Anna Krankenhaus Duisburg das Licht der Welt erblickt. Was werdenende Eltern rund um die Geburt dort wissen müssen: Hier beantwortet die Einrichtung unsere Fragen im Kreißsaal-Check:

Wie viele Geburten gibt es pro Jahr im St. Anna Krankenhaus?

Im Jahr 2018 kamen 512 Säuglinge zur Welt.

Wie hoch ist die Kaiserschnitt-Rate?

Nach Angaben des Krankenhauses lag die Kaiserschnittrate 2018 bei circa 31%.

Wie viele Hebammen arbeiten in einer Schicht?

Tagsüber seien zwei Hebammen auf der Entbindungsstation tätig, ansonsten eine.

Wie viele Ärzte arbeiten in einer Schicht?

Bis zu acht Ärzte kümmern sich tagsüber um gynäkologische Patientinnen und Entbindende. Ab dem späten Nachmittag seien ein Facharzt im Vordergrund plus ein Oberarzt im Hintergrund im Nachtdienst tätig.

Wie viele Kreißsäle gibt es? Gibt es eine besondere Ausstattung?

Es gibt drei Kreißsäle. Zu der besonderen Ausstattung zählen laut dem Krankenhaus unter anderem Romarad, Geburtswanne, Gebärhocker sowie neue Kreißsaalbetten.

Wie sind die Wöchnerinnen untergebracht? Wie viele Zimmer gibt es?

Die Wöchnerinnen sind auf der Entbindungsstation mit 16 Betten untergebracht, davon sind zwei Einzelzimmer.

Können Väter mit untergebracht werden?

"Selbstverständlich", so das Krankenhaus St. Anna.

Gibt es Familienzimmer? Wie sind diese ausgestattet? Wie hoch ist die Zuzahlung?

Jedes Zimmer kann zu einem Familienzimmer erweitert werden, dann wird gegebenenfalls aus einem Zweibettzimmer ein Familienzimmer. Familien müssen für diese Leistung nichts zuzahlen.

Wie ist die Verpflegung?

Die Wöchnerinnen erhalten ein Krankenhaus-Menü auf ihr Zimmer.

Gibt es eine Neugeborenenstation?

Wie das Krankehaus St. Anna mitteilt, ist ein Kinderzimmer vorhanden.

Ist das Krankenhaus Perinatalzentrum? Wenn ja, welche Stufe?

Nein, das Krankenhaus St. Anna ist kein Perinatalzentrum.

Weitere Besonderheiten, wie beispielsweise Infoabende:

An jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat (mit Ausnahme an Feiertagen) gibt es Infoabende, zusätzlich werden vier bis sechs Mal im Jahr Vorträge zu den Themen „Stillen“ und „Pflege des Kindes“ angeboten. Außerdem gibt es einen „Kinderarzt-Vortrag“. In einer Geschwisterschule und einem Väterkurs können sich auch die weiteren Familienmitglieder auf den Zuwachs vorbereiten. Die Termine sind unregelmäßig, weitere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite der Malteser Kliniken.

Ist eine Anmeldung für die Geburt möglich/nötig? Und wann sollte man sich anmelden?

Eine Anmeldung ist erwünscht und jederzeit telefonsich unter 0203 755 12 54 möglich.

Die Adresse des Krankenhauses: Albertus-Magnus-Straße 33, 47259 Duisburg. Zur Homepage

Alles zum Kreißsaal-Check

Diese Krankenhäuser in der Region haben im Kreißsaal-Check unsere Fragen beantwortet:

Bocholt

Kreißsaal-Check: Das St. Agnes-Hospital in Bocholt

Bochum

Kreißsaal-Check: Die Augusta-Kranken-Anstalt in Bochum

Kreißsaal-Check: Das St. Elisabeth-Hospital in Bochum

Bottrop:

Kreißsaal-Check: Das Marienhospital in Bottrop

Dinslaken:

Kreißsaal-Check: Das St. Vinzenz-Hospital in Dinslaken

Duisburg:

Kreißsaal-Check: Das Bethesda Krankenhaus in Duisburg

Kreißsaal-Check: Die Sana Kliniken in Duisburg

Kreißsaal-Check: Das Krankenhaus St. Anna in Duisburg

Kreißsaal-Check: Die St. Johannes Klinik in Duisburg

Düsseldorf:

Kreißsaal-Check: Das Evangelische Krankenhaus in Düsseldorf

Kreißsaal-Check: Das Sana Krankenhaus in Düsseldorf-Benrath

Kreißsaal-Check: Das Florence-Nightingale-Krankenhaus Düsseldorf

Essen:

Kreißsaal-Check: Das Elisabeth-Krankenhaus in Essen

Kreißsaal-Check: Das Marienhospital in Essen-Altenessen

Kreißsaal-Check: Das Universitätsklinikum in Essen

Kreißsaal-Check: Das Alfried Krupp Krankenhaus in Essen

Geldern:

Kreißsaal-Check: Das St.-Clemens-Hospital in Geldern

Gelsenkirchen:

Kreißsaal-Check: Das Marienhospital in Gelsenkirchen

Kreißsaal-Check: Sankt Marien-Hospital Buer in Gelsenkirchen

Herne:

Kreißsaal-Check: Das Marien Hospital in Herne

Kreißsaal-Check: Das St. Anna Hospital in Herne

Kleve:

Kreißsaal-Check: Das St. Antonius-Hospital in Kleve

Moers:

Kreißsaal-Check: Das Krankenhaus Bethanien in Moers

Kreißsaal-Check: Das St. Josef Krankenhaus in Moers

Mülheim:

Kreißsaal-Check: Das Evangelische Krankenhaus in Mülheim

Oberhausen:

Kreißsaal-Check: Das Evangelische Krankenhaus in Oberhausen

Kreißsaal-Check: Das Katholische Klinikum in Oberhausen

Velbert:

Kreißsaal-Check: Das Helios Klinikum Niederberg in Velbert

Wesel:

Kreißsaal-Check: Das Marien-Hospital in Wesel

Witten:

Kreißsaal-Check: Das Marien Hospital in Witten

Kreißsaal-Check: Unsere weitere Berichterstattung zum Thema:

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  • Eine Hebamme erklärt, warum der Babyblues nicht ungewöhnlich, eine Wochenbett-Depression aber gefährlich ist. Lesen Sie hier mehr.
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  • Im Marienhospital Bottrop bahnt sich ein Geburtenrekord an. Schon im Oktober zählte das Krankenhaus die 1000. Geburt am MHB. So lautet seine Prognose für 2019.
  • In Deutschland sind Hausgeburten eher Ausnahme als Norm, in den Niederlanden sind es hingegen 13 Prozent. Warum Hausgeburten in den Niederlanden beliebter sind.

Kreißsaal-Check: Geburtsstationen aus der Region:

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