Konzentrierte Ruhr-Expertise für Ostasien

Wie bilden sich länderübergreifende Institutionen und Identitäten in Ostasien im Vergleich zu anderen Regionen? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines neuen ostasienwissenschaftlichen Graduiertenkollegs, das nun an der Universität Duisburg-Essen (UDE) zum ersten Mal zusammentraf.

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Wie bilden sich länderübergreifende Institutionen und Identitäten in Ostasien im Vergleich zu anderen Regionen? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines neuen ostasienwissenschaftlichen Graduiertenkollegs, das nun an der Universität Duisburg-Essen (UDE) zum ersten Mal zusammentraf.

Es ist Teil der AREA Ruhr (Alliance for Research on East Asia Ruhr), einer Einrichtung der Ostasienwissenschaften der Ruhr-Uni Bochum und des Institute of East Asian Studies der UDE unter dem Dach der Universitätsallianz Ruhr. Sie bündelt die Expertise von mehr als 20 Professuren.

Das Graduiertenkolleg richtet sich an exzellente Masterabsolventen aus dem In- und Ausland, die im Themenfeld „Transnational Institution-Building and Transnational Communities in East Asia“ promovieren möchten. So wird die Ostasienforschung auf eine transnationale Perspektive der Region sowie ihrer Institutionen erweitert. Das Promotionsprogramm wird durch das Mercator Research Center Ruhr (Mercur) unterstützt. Hauptredner der Auftaktveranstaltung im Mercator-Haus war Prof. Glenn Hook von der Sheffield Universität, er sprach zum Thema„Institution Building in East Asia - Fishing for Governance“.

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