Kongress zur Batterie der Zukunft

Um das Jahr 2025 werden jährlich 25 Millionen Elektroautos weltweit verkauft werden. Um Ihre Produkt-Entwicklung in den Feldern Karosserie, Fahrwerk und Interior auf das Zeitalter der Elektromobilität auszurichten, brauchen Unternehmen Informationen über die „Batterie der Zukunft“. Darüber sprechen am Donnerstag, 12. Oktober, beim 4. Ruhr-Symposium am Uni-Campus Duisburg hochkarätige Referenten.

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Um das Jahr 2025 werden jährlich 25 Millionen Elektroautos weltweit verkauft werden. Um Ihre Produkt-Entwicklung in den Feldern Karosserie, Fahrwerk und Interior auf das Zeitalter der Elektromobilität auszurichten, brauchen Unternehmen Informationen über die „Batterie der Zukunft“. Darüber sprechen am Donnerstag, 12. Oktober, beim 4. Ruhr-Symposium am Uni-Campus Duisburg hochkarätige Referenten.

Zum Austausch zwischen Industrie und Wissenschaft laden ab 9 Uhr Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer (CAR-Institut/UDE) und Prof. Dr. Christof Schulz (Vorstand Cenide) ein ins Fraunhofer InHaus-Zentrum am Forsthausweg. Am benachbarten Zentrum für Nanotechnologie ist die Batterieforschung einer der Schwerpunkte. „Nur wer sich ein Bild von der ,Batterie der Zukunft’ macht, kann sein Unternehmen gut auf das Zeitalter der Elektromobilität einstellen“, betont Prof. Ferdinand Dudenhöffer. Den Auftakt bildet ein Gespräch über Finanzierungsmodelle großer Investitions- und Transformationsprojekte mit Dr. Werner Müller, Bundeswirtschaftsminister a.D., Vorstandschef der RAG-Stiftung und Aufsichtsratsvorsitzender von Evonik.

Es folgen Dr. Andreas Docter (Director of eDrive Components, Daimler AG), Dr. Peter Schuhmacher, (Process Research and Chemical Engineering, BASF), Dr. Oliver Schauerte, (Konzernforschung Werkstoffe und Fertigungsverfahren, VW), Chong-Jo Cha (LG Chem Europe), Dr. Oliver Eyrisch (Evonik for Automotive), Christoph Fehrenbacher (Director European Tech Center, A123Systems), Dr. Linda Brinkhaus (Zelltechnologie Li-Ionen, Volkswagen AG), Dr. Jong Han Rhee, Samsung SDI Europe) sowie Wissenschaftler der TU Braunschweig, des Max-Planck-Instituts und der Universität Duisburg-Essen.

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