After-Party-Drink

Kein Kater trotz viel Alkohol? Getränk „Luloco“ im Härtetest

Nein, die hat unser Autor nicht alle leer getrunken. Doch bei seinem Test des neuen After-Party-Drinks Luloco aus Duisburg hat er es auf einen Kater angelegt.

Nein, die hat unser Autor nicht alle leer getrunken. Doch bei seinem Test des neuen After-Party-Drinks Luloco aus Duisburg hat er es auf einen Kater angelegt.

Foto: Lars Heidrich / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Hält die Luloco, was das Duisburger Start-up „Hey Koala“ verspricht? Das sagt unser Autor nach einem Härtetest mit viel Alkohol und wenig Schlaf.

Der Kater nach dem Alkoholkonsum soll mit dem After-Party-Drink Luloco der Vergangenheit angehören: Das ist mal eine Ansage des Duisburger Start-ups „Hey Koala“. Hält das Getränk, was es verspricht? Ein Härtetest mit viel Bier, dafür mit umso weniger Wasser und Schlaf, soll es zeigen.

Los geht es nach dem Fußballtraining: Den Durst stille ich nicht mit Wasser, sondern mit dem ersten Bier. Pizza schafft die Grundlage für einen langen Abend. Dem Bier vom Sportplatz folgen etliche weitere, dazu gibt es mehrere Runden Schnaps. Nicht-Alkoholisches trinke ich zwischendurch – abgesehen von einem Glas Limo – absichtlich nicht, auf einen Kater lege ich es geradezu an.

Die Luloco vom Duisburger Start-up „Hey Koala“ besteht den Kater-Test

Gegen 4 Uhr ist es Zeit für Luloco: Die Anti-Kater-Mischung schmeckt fruchtig, aber auch ein wenig bitter. Während die Flasche leerer wird, habe ich zunehmend das Gefühl, weniger betrunken zu sein. Nur Zufall? Gezielt begehe ich einen weiteren Fehler und verzichte darauf, noch eine Flasche Wasser zu trinken, bevor ich ins Bett falle.

Nur fünf Stunden Schlaf lässt mir mein Biorhythmus. Eigentlich eine weitere Voraussetzung für einen Mordskater, doch der bleibt tatsächlich aus. Es ist, als versuche ein latenter Kopfschmerz, an die Oberfläche zu dringen, schafft es jedoch nicht – Luloco scheint zu wirken.

Natürlich weiß ich nicht, ob ich die Nacht auch ohne die Fruchtsaftschorle schadlos überstanden hätte. Doch den Großteil dürfte tatsächlich Luloco beigetragen haben. Was für ein Glück, dass mir “Hey Koala“ noch eine zweite Flasche überlassen haben.

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