Städtebauförderung

Duisburg bekommt 23,2 Millionen Euro für Bauprojekte

Das Hochhaus Friedrich-Ebert Straße 10-16 wird bereits für den Abriss vorbereitet. Im März 2019 soll es als erster der „Weißen Riesen“ in Homberg-Hochheide fallen.

Das Hochhaus Friedrich-Ebert Straße 10-16 wird bereits für den Abriss vorbereitet. Im März 2019 soll es als erster der „Weißen Riesen“ in Homberg-Hochheide fallen.

Foto: Ulla Michels

Duisburg.   Bund, Land und EU stellen die Summe bereit für den Abriss in Hochheide, Rheinpark, Bahnhof, Hochfelder Markt und Marxloh.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Im Städtebauförderprogramm 2018 stehen aus Bundes-, Landes- und EU-Mittel sowie Eigenmitteln der Kommunen für NRW insgesamt 524 Millionen Euro für 256 Projekte zur Verfügung. Für fünf Vorhaben bekommt Duisburg rund 23,2 Millionen Euro. Das teilte Landesbauministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Freitag mit.

Mit 11,63 Millionen Euro entfällt der größte Anteil auf das Projekt „Soziale Stadt“ in Homberg-Hochheide. Die Summe wurde bewilligt für den Erwerb, die Schadstoffsanierung und den Abriss der „Weißen Riesen“. Gut 6,4 Mio Euro stehen bereit für den zweiten Bauabschnitt im Rheinpark – in Hochfeld wird die Erweiterung vorbereitet. Weitere rund 2,23 Mio Euro fließen in den Umbau des Hochfelder Marktes und der dortigen Grundschule. Für den Umbau des Osteingangs am Hauptbahnhof und den Kantpark gibt es Städtebau-Fördermittel in Höhe von gut zwei Millionen Euro. Für einen Kunstrasenplatz an der Warbruckstraße und weitere Projekte fließen 869.000 Euro nach Marxloh.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (4) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik